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Ludendorff, Erich (1865-1937)

Nachlass
Bundesarchiv, Freiburg

Biographische Angaben

Biographische Notiz
Offizier, preußischer General, 1908-1912 Chef der Aufmarschabteilung im Großen Generalstab, 1913/14 Oberquartiermeister im Armee-Oberkommando 2 (Belgien), 1914 Generalstab der 8. Armee (Ostpreußen), dann des Oberbefehlshabers Ost, 1916-1918 Erster Generalquartiermeister bei der Obersten Heeresleitung, erster Mitarbeiter Paul von Hindenburgs, nach 1918 in der Deutschvölkischen Freiheitspartei, 1923 Beteiligung am Hitler-Putsch, 1924-1928 Mitglied des Reichstages (NSDAP), 1925 Kandidat als Reichspräsident, Begründer antichristlicher Vereinigungen, insbesondere des Tannenbergbundes
Beruf
Generale
Biographische Quellen
Erich Ludendorff: Meine Kriegserinnerungen 1914-1918, Berlin 1919; Hans Frentz: Der unbekannte Ludendorff. Der Feldherr in seiner Umwelt und Epoche, Wiesbaden 1972: Franz Uhle-Wettler: Erich Ludendorff in seiner Zeit. Soldat - Stratege - Revolutionär. Eine Neubewertung, Vowinckel: Berg, 1995

Bestandsinformationen

Inhaltsangabe
Manuskript der Erinnerungen aus dem Ersten Weltkrieg, Korrespondenz; Ausarbeitungen und Veröffentlichungen über Ludendorff, u. a. Untersuchung wegen geleisteter Unterstützung des Nationalsozialismus
Laufzeit
1915-1919, (1965)
Umfang
0,24 lfdM.
weitere Angaben: 28 AE und sechs Kartons
Erschließungszustand
Findbuch
Bemerkung
Hauptnachlaß in Privathand
© Bundesarchiv 2004/2005 Zum Seitenanfang Seitenanfang