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Fürstenberg, Maximilian von (1904 - 1988)

Nachlass
LWL-Archivamt für Westfalen

Biographische Angaben

Biographische Notiz
*23.10.1904 in Ter Worm, Gem. Heerlen (NL), Sohn von Adolph Freiherr von Fürstenberg-Stammheim und seiner Frau Elisabeth, geb. Gräfin d'Oultremont. 1931 Priesterweihe, ab 1932 Professor am St. Berchmann's Kolleg in Antwerpen, ab 1934 am Theologischen Seminar in Mechelen; 1946-49 Rektor des Belgischen Kollegs in Rom, 1949 Titularerzbischof von Palto, 1949 päpstlicher Delegat und 1952-60 Apostolischer Nuntius in Japan, 1960-62 Apostolischer Delegat in Australien, Neuseeland und Ozeanien, 1962-67 Apostolischer Nuntius in Portugal, 1967 Kurienkardinal, 1972 Großmeister des Ritterordens vom Hl. Grab, 1968-73 Präfekt der Kongregation für die Orientalischen Kirchen, 1973-76 Präsident des Kommitees für das Heilige Jahr 1975; päpstl. Sondergesandter 1975 auf der Internationalen Ozeanausstellung in Okinawa, 1981 bei den Feiern zum 1600. Wiederkehr des Konzils von Konstantinopel, 1982 zum 340-jährigen Jubiläum des Wallfahrtsortes Kevelaer. 1978 Teilnahme an den Konklaven. +22.9.1988 in Dinant (B)
Beruf
päpstlicher Diplomat, Kurienkardinal
Biographische Quellen
Michael Freiherr von Fürstenberg, Maximilian von Fürstenberg (1904-1988), in: Fürstenberger Skizzen, hg. v. Michael gosmann, Arnsberg 1995, S. 105-110

Bestandsinformationen

Inhaltsangabe
angereicherter Teilnachlass: Familie; Ernennungen; private Korrespondenzen; Fotos; Entwürfe der Kommission für die Revision des kanonischen Rechtes; Organisation des Konklaves
Laufzeit
1675 - 1995
Erschließungszustand
Online-Findbuch
Online-Findbuch
Bemerkung
Eigentümer: Monsignore Dr. Michael Freiherr von Fürstenberg
Benutzung über das LWL-Archivamt für Westfalen/Münster
Der dienstliche Nachlass des Kardinals befindet sich im Vatikanischen Archiv
© Bundesarchiv 2004/2005 Zum Seitenanfang Seitenanfang