Zentrale Datenbank Nachlässe

 
 
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Ziegert von Debschitz, Wanda (1899-1986)

Nachlass
Deutsches Kunstarchiv im Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg

Biographische Angaben

Biographische Notiz
Wanda Ziegert von Debschitz, älteste Tochter des Kunsterziehers Wilhelm von Debschitz (1871-1948) und der Fotografin Wanda von Debschitz-Kunowski (1870 - 1935) wurde am 01.11.1899 in München geboren. Zwischen 1920 bis 1927 lernte Ziegert von Debschitz in einer Gärtnerei, der Hessischen Webschule in Lauterbach und von 1923 bis 1927 besuchte sie die Höhere Textilfachschule in Berlin mit dem Abschluss Geselle. Sie arbeitete für Loheland bei Fulda in der Weberei und Gärtnerei. Im Jahr 1924 unternahm sie für die Arbeitsgemeinschaft für Deutsche Handwerkskultur, Hannover, einige Reisen; ab 1926 arbeitete sie mit dieser Institution. Im Jahr 1926 heiratete sie den Berliner Kunsthändler Erich Ziegert. Von 1933 bis 1945 war sie Mitarbeiterin des Deutschen Heimatwerks. 1947 besuchte sie die Meisterschule in München und erwarb ihren Webkunst Meisterbrief. Im Jahr 1963 zog Ziegert von Debschitz in die französische Schweiz. Dort leitete sie die Webereien in St. Prex und Etoy, beides Heime für geistig und körperlich schwerbehinderte Menschen. Wanda Ziegert von Debschitz starb am 12.07.1986 in Lausanne.
Beruf
Weberin; Volkskunstspezialistin
Biographische Quellen
Das Bundesarchiv, Zentrale Datenbank Nachlässe: http://www.nachlassdatenbank.de

Bestandsinformationen

Signatur
Ziegert von Debschitz, Wanda
Inhaltsangabe
Persönliche Unterlagen; Werksfotografien; Unterlagen zum Deutschen Heimatwerk; Materialsammlungen; Textilien; Drucksachen
Laufzeit
1925 - 1986
Umfang
0.30 lfdM.
Erschließungszustand
Verzeichnis
© Bundesarchiv 2004/2005 Zum Seitenanfang Seitenanfang