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Toenniges, Franz (1923-2008)

Nachlass
Stiftung Martin-Opitz-Bibliothek

Biographische Angaben

Biographische Notiz
Geboren in Frankenstein (Schlesien) / Zabkowice Slaskie. Besuch des Collegium Seraphicum in Neisse (Nysa) und des Matthias-Gymnasiums in Breslau (Wroclaw). Der Verlag Borgmeyer (Breslau) veröffentlicht erste Schriftkarten. Nach der Vertreibung setzt er seine Ausbildung 1946 an den Kölner Werkschulen in Grafik, Kalligrafie und Heraldik fort. Danach Werbegrafiker in der Schweiz, um dann die Auslandswerbung der Bayer AG wahrzunehmen. Dabei entsteht ein breit gefächertes Werk an Zeichnungen, Schriften und historischen Arbeiten. Über zwanzig Bücher und fünfzig Ausstellungen tragen seine Handschrift, wie z.B. ein Schriftkreis im Kulturerbe Kölner Dom, oder der Ehrenbürgerbrief für den Komponisten Karlheinz Stockhausen, oder die Grundsteinlegungsurkunde der Katholikentagssiedlung in Köln. Unzählbar seine Reiseberichte, Zeichnungen, Spruchkarten und kalligrafischen Einzelblätter. Beiträge zur Kulturgeschichte Schlesiens und des Rheinlands, Ausstellungen, Vorträge. Von 1976- 2008 lebte er mit seiner Frau in Kürten (Bergisches Land).
Beruf
Kalligraphen, Heimatforscher, Werbefachmänner
Biographische Quellen
http://www.martin-opitz-bibliothek.de/de/aktuell/archiv__show/kalender/9, gesehen am 23.01.2014)

Bestandsinformationen

Signatur
TS 003; NA 03
Inhaltsangabe
Veröffentlichungen, Manuskripte, Reise-Dias von F. Toenniges, Presseberichte zu F. Toenniges; Sammlung Frankenstein-Münsterberg (Schlesien): Briefe, Presseberichte, Fotos; Fritz Sultze: Briefe an F. Toenniges, Kalligraphien; Clemens Riedel: Briefe an F. Toenniges; Joseph Wittig u. Bianca Wittig: Briefe und Presseberichte
Laufzeit
1985-2005
Umfang
3 lfdM.
weitere Angaben: 3 Kartons + 28 Aktenordner; 11 Diakästen
Erschließungszustand
Unerschlossen
Bemerkung
Bücher in Datenbank
© Bundesarchiv 2004/2005 Zum Seitenanfang Seitenanfang