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Tappert, Georg (1880-1957)

Nachlass
Deutsches Kunstarchiv im Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg

Biographische Angaben

Biographische Notiz
Georg Tappert wurde am 20.10.1880 in Berlin geboren. Er studierte an der Karlsruher Kunstakademie, wo er Schüler bei Ludwig Schmid-Reutte und Carl Langhein war. 1904/05 war er als Assistent von Paul Schultze-Naumburg an dessen lebensreformerischer Kunstschule Burg Saaleck tätig. 1906 war er Mitbegründer der Kunstschule in Worpswede, wo er sich bis 1909 aufhielt. Seit 1909 unterrichtete er als Professor an der Staatlichen Kunstschule in Berlin. 1910 war er Mitbegründer der Neuen Sezession Berlin. Zwischen 1913 und 1933 unterrichtete er ebenda als Professor an der Hochschule für Kunsterziehung. 1918 war er Mitbegründer der Novembergruppe Berlin. 1933 wurde er aus seinem Lehramt entlassen und erhielt Ausstellungsverbot. Von 1945 bis 1953 war er als Professor, ab 1950 als stellvertretender Direktor an der Hochschule für bildende Künste in Berlin tätig. 1953 wurde ihm das Große Bundesverdienstkreuz verliehen. Er verstarb am 16./17.11.1957 in Berlin.
Beruf
Maler; Grafiker; Fotograf; Kunstgewerbler
Biographische Quellen
Vollmer

Bestandsinformationen

Signatur
Tappert, Georg
Inhaltsangabe
Personenstandsdokumente; Zeugnisse; Unterlagen zu Mitgliedschaften, zur Lehrtätigkeit, zu Ausstellungen und zum Kunsthandel; Persönliche Fotografien, Tagebuch, Notizkalender, Kondolenzbriefe; Skizzenhefte, Werkverzeichnisse, Werkfotografien; Unterlagen zu verschiedenen Themen (Novembergruppe, Neue Sezession); Korrespondenz
Laufzeit
1898 - 2008
Umfang
5.00 lfdM.
Erschließungszustand
Verzeichnis
© Bundesarchiv 2004/2005 Zum Seitenanfang Seitenanfang