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Sassenbach, Johannes (1866-1940)

Teilnachlass 3
Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main

Biographische Angaben

Biographische Notiz
1889 Mitglied im Verband der Sattler und verwandter Berufsgenossen und gründete in Köln eine Filiale des Allgemeinen Deutschen Sattlervereins und wurde 1891 deren Vorsitzender, 1891 Redakteur der Sattlerzeitung, 1895 Organisierung der ersten sozialistischen Akademikerkonferenz, 1912 Zweiter Vorsitzender der Zentralstelle für die arbeitende Jugend Deutschlands, 1902-1921 unbesoldetes Vorstandsmitglied der Generalkommission und des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes (ADGB), ab 1903 Mitglied des Berliner Stadtparlaments (SPD), 1915 Mitglied des Berliner Ratsherren-Kollegiums (SPD), 1920 Sozialattache an der Deutschen Botschaft in Rom, 1922 Sekretär und von 1927-1931 Generalsekretär des Internationalen Gewerkschaftsbundes

Bestandsinformationen

Inhaltsangabe
Kopien und Ausdrucke zur Person Sassenbach sowie zur Johannes Sassenbach Gesellschaft e. V.;Presseartikel; Korrespondenz und Mitteilungen über Immobilienbesitz, insbes. mit der Gemeinnützigen Gartensiedlungsgenossenschaft Gronauer Wald; Erinnerung von Lore Haug an ein konspiratives Treffen von Wilhelm Leuschner mit J. Sassenbach in ihrer Wohnung, 1935; Testament, 1935; Persönlicher Bericht über fortschreitende Krankheit; Erinnerung von Otto Scheugenpflug an letzte Lebenstage von J. Sassenbach
Laufzeit
1925-1951
Umfang
1 Mappe lfdM.
Erschließungszustand
Teilerschlossen
Bemerkung
Hinweise: Poträtfoto an Sammlung S7/P abgegeben. Hauptnachlass im Archiv der Johannes-Sassenbach-Gesellschaft e.V. in Berlin.
© Bundesarchiv 2004/2005 Zum Seitenanfang Seitenanfang