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Braun, Otto (1872-1955)

Teilnachlass 2
Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz Berlin

Biographische Angaben

Biographische Notiz
Gründer der Volkstribüne und der Königsberger Volkszeitung (1895), 1911 Mitglied des Parteivorstandes der SPD in Berlin (ab 1911), 1913 Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses und ab 1919 der Weimarer Nationalversammlung, preußischer Ministerpräsident (1920-1933)
Beruf
Journalisten und Publizisten
Biographische Quellen
O. Braun: Von Weimar zu Hitler. Hildesheim 1979; H. Schulze: Otto Braun oder Preußens demokratische Sendung. Berlin 1981; M. Beer: Otto Braun als preußischer Ministerpräsident. 1925-1932. Diss. Würzburg 1970

Bestandsinformationen

Inhaltsangabe
Sitzungsprotokolle des preußischen Landtags (1920-1932) und des Staatsministeriums (1912-1925); Korrespondenz (1918-1955), u.a. mit Karl Heinrich Becker, Otto Boelitz, Bill Drews, Adolf Grimme, Albert Grzesinski, Gerhart Hauptmann, Theodor Heuss, Paul von Hindenburg, Wilhelm Hoegner, Robert Kempner, Käthe Kollwitz, Heinrich Ritzel, Louise Schroeder, Henri Spaak, Gustav Stresemann, Hermann Sundermann, Otto Suhr, Hildegard Wegscheider, Herbert Weichmann, Joseph Wirth und Theodor Wolff, mit Behörden, Verbänden und Parteien (1927-1955); Persönliches, u.a. Tagebücher (1914-1916); Strafsachen (u.a. Königsberg 1904/05); Verwaltungs- und Verfassungsreform, u.a. Denkschriften, Niederschriften über Länderkonferenzen, Übersichten; Kirchenverträge; Großhamburg-Frage; Zeitungsausschnitte, Fotografien und Ehrenurkunden 1918-1953; dabei auch: Materialsammlung zur Braunbiographie von Hagen Schulze; angereichert durch die Akten der Rechtsanwälte Hugo Haase und Plewe 1904/05 wegen des Prozesses gegen Braun und Genossen in Königsberg
Laufzeit
1899-1955 (1987)
Umfang
4,30 lfdM.
Erschließungszustand
Online-Findbuch
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© Bundesarchiv 2004/2005 Zum Seitenanfang Seitenanfang