Zentrale Datenbank Nachlässe
Chirurg
Nachlass
Kommunalarchiv Minden
Briefbuch (Konzepte von Schreiben an Behörden und Privatpersonen mit Beschreibungen von Verletzungen und chirurgischen Eingriffen an Patienten)
Lehrerin
Nachlass
Landeskirchliches Archiv Kassel
Poesiealben, Bestallung des Christoph Vogeler zum Konsistorialsekretär 1914 beim Königlichen Konsistorium Kassel
Syndicus der Landschaft Lüneburg
Nachlass
Niedersächsisches Landesarchiv (NLA) - Hauptstaatsarchiv Hannover
Beschreibungen der Herzogtümer Bremen und Verden, Hägergerichte in der Grafschaft Homburg, Kontributionsfreiheit des Stifts Bücken, Historie des Hauses Braunschweig und Lüneburg, Grafen von Spiegelberg, Nachrichten über die Stadt Celle und die Klöster Ebstorf und Wienhausen
Seit 1796 Notar und Advokat am Hofgericht in Celle, 1801 Senator der Stadt Celle, 1813 Bürgermeister, seit 1825 Landsyndikus, seit 1814 Deputierter und seit 1818 Generalsyndikus der Allgemeinen Landtagsversammlung, seit 182O Mitglied der allgemeinen Ständeversammlung in Hannover, 1825-1831 deren Präsident
Ministerialdirigent im Innenministerium Nordrhein-Westfalen
Nachlass
Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Hauptstaatsarchiv Düsseldorf
Beamten- und Verfassungsrecht
1902 Priesterweihe, 1906 Dr. theol., 1912-1917 Privatdozent in München, 1917-1919 Prof. in Straßburg, 1919-1946 Prof. in Bonn für Neues Testament
Nachlass
Historisches Archiv des Erzbistums Köln
Vorlesungsskripte, Materialsammlungen, Schriftwechsel, Studentenverzeichnisse
Dr. Heinz-Jürgen Vogels, 1933 in Berlin geboren, 1959 in Köln zum Priester geweiht, 1967-1979 wissenschaftlicher Assistent am Albertus-Magnus-Institut in Bonn, 1975 Promotion zum Dr. theol. in Mainz, 1983-1985 Leiter der Vorbereitungskommission für die "Allgemeine Synode der Verheirateten Priester und ihrer Frauen" in Ariccia bei Rom, 1986-2002 Mitglied des Exekutiv-Komitees der "Internationalen Föderation verheirateter katholischer Priester", 1995-2006 Lehrbeauftragter für Neues Testament an der Universität Koblenz.
Nachlass
Universität Koblenz, Universitätsbibiothek
Verheiratete katholische Priester.
Akten ihrer internationalen Organisationen, Synoden, Föderationen, von 1983-2008
Im Magazin der Universität Koblenz-Landau, Standort Koblenz befinden sich 23 Bände Akten der internationalen Organisationen verheirateter katholischer Priester. Seit Papst Johannes
1922 Regierungsrat beim Reichs- und preußischen Staatskommissar für die besetzten rheinischen Gebiete in Koblenz, 1929 Ministerialrat beim Reichskommissar für die besetzten rheinischen Gebiete, 1932 im Reichsjustizministerium
Nachlass
Bundesarchiv, Koblenz
Tätigkeit beim Reichskommissar für die besetzten rheinischen Gebiete in Koblenz; Interalliierte Rheinlandkommission, Separatismus; Tätigkeit als Ministerialrat im Reichsjustizministerium 1932
Offizier, Brigadegeneral
Nachlass
Bundesarchiv, Freiburg
Unterlagen aus der Reichswehrzeit (Infanterieschule Dresden XLII.A.K.); Kriegstagebücher aus dem Zweiten Weltkrieg und der Kriegsgefangenschaft; Unterlagen aus der Dienstzeit bei der Bundeswehr (Innere Führung, Artillerieführung und -ausbildung an der Artillerieschule Idar-Oberstein, ...
Textilarbeiter, Sekretär der Roten Hilfe Sachsen 1929-1930, Mitarbeiter des Zentralvorstandes der Internationalen Roten Hilfe in Moskau 1931-1933, Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime, Vorsitzender der Kreisleitung Döbeln der KPD 1945-1946, Vorsitzender des Kreisvorstandes der Erster Sekretär der Kreisleitung Döbeln der SED 1946-1952, Vorsitzender der Bezirksparteikontrollkommission Leipzig der SED 1952-1962
Nachlass
Sächsisches Staatsarchiv, Staatsarchiv Leipzig
Persönliche Dokumente, Auszeichnungen, Gruß- und Glückwunschschreiben, Reden, Korrespondenz, Presseveröffentlichungen über Johannes Vogelsang
Hüttendirektor der Mansfeldschen Gewerkschaft, Eisleben
Nachlass
Stiftung Westfälisches Wirtschaftsarchiv Dortmund
Korrespondenz mit Unternehmern des Ruhrgebiets, u. a. mit Robert Müser
Werkzeugmacher, Wehrmacht, Kriegsgefangenschaft, 1950 Mitglied der SPD, Mitglied der Industriegewerkschaft Metall, 1952 Gewerkschaftssekretär der IG Metall, 1963-1981 Erster Bevollmächtigter der Verwaltungsstelle Bielefeld der IG Metall, 1972-1987 Mitglied des Bundestages (SPD), Kinderbeauftragter des Bundestages
Nachlass
Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn
Korrespondenz, Unterlagen zur Tätgikeit als Bundestagsabgeordneter der SPD-Bundestagsfraktion und als Kinderbeauftragter des Bundestages
1969-1990 Stadtrat in München, seit 1964 Landessekretär, später Abteilungsleiter Parteiorganisation, Referent für den Evangelischen Arbeitskreis und die Arbeitskreise Öffentlicher Dienst und Juristen der CSU
Teilnachlass 1
Archiv für Christlich-Soziale Politik der Hanns-Seidel-Stiftung München
Materialsammlung über den Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel; Korrespondenzen
Teilnachlass 2
Archiv für Christlich-Soziale Politik der Hanns-Seidel-Stiftung München
Materialsammlung über den Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel, Fotos, Korrespondenzen 1972-1980
1929 Pfarrer Eggenstein, 1933 Karlsruhe, 1933 Oberkirchenrat, 1945 suspendiert, 1947 Pfarrer Mannheim, 1958 Leiter des Evang. Gemeindedienstes Mannheim, 1963 em.
Nachlass
Landeskirchliches Archiv Karlsruhe
Unterlagen zur Entnazifizierung, zu den berufl. Stationen; Studienunterlagen; ärztl. Atteste; eigene Schriften; Briefe, Familienfeste; Literatur zu den Gemeinden Pfullendorf und Eggenstein
1909 Archivar am Landeshauptarchiv Wolfenbüttel, 1932-1938 Archivdirektor ebd., Landes- und Militärhistoriker
Nachlass
Niedersächsisches Landesarchiv (NLA) - Staatsarchiv Wolfenbüttel
Wissenschaftlicher Nachlaß, dabei von V. angelegte Materialsammlung; Vorarbeiten und Manuskript zu seinem ungedruckten Lebenswerk Herzog Karl Wilhelm Ferdinand zu Braunschweig und Lüneburg (1735-1806) als Feldherr; Materialien zu den landes- und militärgeschichtlichen Forschungen und den ...
Bis 1916 Volksschullehrer in Wolfenbüttel u. Heimathistoriker
Nachlass
Niedersächsisches Landesarchiv (NLA) - Staatsarchiv Wolfenbüttel
Manuskripte, Materialslgen u. Sonderdrucke zur Vorgeschichte u. Geschichte des Landes Braunschwei, insbes. von Stadt u. Krs Wolfenbüttel.
Caspar Voght, der von seinem Vater ein florierendes Handelsunternehmen erbte, gehörte zu den Mitbegründern einer neuen, auf Selbsthilfe gerichteten Armenpflege in Deutschland. Er war Schöpfer einer gleichzeitig praktisch und gemeinnützig orientierten Parkkultur und Landschaftspflege. Im 18. Jahrhundert kaufte Caspar Voght in Klein Flottbek eine große Anzahl von Grundstücken; u.a. das Gelände des späteren Jenischparks, dessen Gestaltung auf englische Vorbilder zurückgeht.
Nachlass
Staatsarchiv Hamburg
Armenwesen / Korrespondenzen (1774-1839) / Reisetagebücher (1793-1794) u.a.
Theaterkapellmeister; Komponist und Musikschriftsteller in München
Nachlass
Archiv des Instituts für Zeitgeschichte München
Erinnerungen an Adolf Hitler und die NSDAP
1972-1978 Präsident des Bayerischen Landesamtes für Umweltschutz, bis 1994 Ministerialdirektor im Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen
Nachlass
Bayerisches Hauptstaatsarchiv München
Artikel, Veröffentlichungen, Unterlagen über Kernenergie und Strahlenschutz, Energie, Abfallwirtschaft, Luftreinhaltung, Umweltschutz, Umweltpolitik, Öko-Audits
Ingenieur, Generaldirektor, später Vorstandsmitglied der Deutsch-Luxemburgischen Bergwerks- und Hütten AG in Bochum, Vorsitzender des Vorstandes der Vereinigten Stahlwerke AG Dortmund, Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und des Reichstags (DVP,später NSDAP)
Nachlass
Archivangabe nicht möglich
Mediziner (Innere Medizin, natürliche Heil- und Lebensweise); 1935-1937 Bau eines Kurheimes in Garmisch-Partenkirchen, 1942-1953 leitender Arzt am Krankenhaus Mahlow, 1946-1948 Leiter des Dezernats Krankenhausplanung beim Landesgesundheitsamt Berlin, 1951 Herausgabe des Handbuches für den neuen Krankenhausbau, 1957 Leitung der Abteilung Stadt und Gesundheit auf der Internationalen Städtebauausstellung in Berlin
Teilnachlass 1
Universitätsarchiv der Humboldt-Universität Berlin
Manuskripte, Korrespondenz, Vorlesungen, Materialsammlung, Druckschriften
Teilnachlass 2
Bauhaus-Archiv Berlin
Lebensdokumente, Manuskripte, private und berufliche Korrespondenz
Schriftsteller, Mundartdichter
Nachlass
Historisches Archiv der Stadt Köln
Persönliche Unterlagen wie Notizbücher, Adreßbücher, Mitgliedsausweise, Personalausweis, Unterlagen zur Ahnenforschung; Briefe an die Eltern aus seiner Zeit beim Reichsarbeitsdienst am frz. Atlantikkanal (1941); Manuskripte, Typoskripte von Singspielen, Dramen, Gedichten, Erzählungen, ...
Medizinisches Staatsexamen 1898 in Paris, 1899 Übersiedlung nach Berlin und Beginn der Forscherehe mit Oskar Vogt im Neurobiologischen Laboratorium, seit 1919 im Kaiser-Wilhelm-Institut für Hirnforschung bis zur Entlassung aus politischen Gründen 1937, anschließend im privaten Institut für Hirnforschung und Allgemeine Biologie in Neustadt/ Schwarzwald. Nach dem Tod Oskar Vogts Übersiedlung nach Cambridge (England).
Nachlass
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Wissenschaftliche, geschäftliche und private Korrespondenz; Vorträge und Aufsätze; wissenschaftliche Unterlagen, Fachgesellschaften und Gremien; Sonderdrucke, Presseausschnitte, Ehrungen, Biographisches, Verschiedenes
Beauftragter für Fragen der evangelischen Elternschaft, Rektor
Nachlass
Landeskirchliches Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern
Gemeinschaft Evangelischer Erzieher in Bayern
Mundartschriftsteller, Waldenserforscher
Nachlass
Landesmuseum Württemberg (Landesstelle für Volkskunde Stuttgart)
Schriften des Nachlassers, Korrespondenz, Material zu den württembergischen Waldensern sowie Äußerungen über den Nachlasser
Archivrat in Kassel
Nachlass
Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz
U.a. Kollektaneen zur Geschichte der Pädagogik, zur Philosophie und zum Bibliothekswesen
Nach dem Abitur am Göttinger Oberlyzeum (heute Hainberg-Gymnasium) 1929 studierte Hannah Vogt 1930-1933 Volkswirtschaft in Göttingen und Hamburg. 1930 trat sie in die KPD ein und wurde im März 1933 verhaftet. Neun Monate lang war sie zunächst im Amtsgerichtsgefängnis Osterode (Harz), dann im Frauen-Konzentrationslager Moringen inhaftiert. Nach ihrer Entlassung konnte sie ihr Studium erst 1942 fortsetzen und wurde 1945 in Göttingen promovierte. Vogt engagierte sich nach dem Krieg intensiv in der Göttinger Kommunalpolitik und war u.a. 1945 Mitbegründerin der "Göttinger Nothilfe". 1954-1965 arbeitete sie bei der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung in Wiesbaden und trat 1962 in die SPD ein. Im April 1965 kehrte sie nach Göttingen zurück, wo sie von 1966-1984 1. Vorsitzende der Göttinger Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit war und 1968 bis 1981 dem Rats der Stadt angehörte.
Nachlass
Stadtarchiv Göttingen
Zum Bestand gehören zum Großteil lose Akten (u.a. Privat- und Dienstkorrespondenz), Bücher von Hannah Vogt, diverse Drucksachen (Broschüren, Hefte etc.) und zahlreiche Presseausschnitte, die ihre sozial-politische sowie schriftstellerische Tätigkeit im öffentlichen Leben umfangreich dokumentieren ...
Nach 1919 Sekretär im Christlichen Metallarbeiter-Verband Oberhausen, Wohlfahrtsamt der Stadt Oberhausen, nach 1945 Landesgeschäftsführer der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA)
Nachlass
Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn
Korrespondenzen und Berichte über seine Tätigkeit im Christlichen Metallarbeiter-Verband und die Jugendarbeit des Christlichen Metallarbeiter-Verbandes und des Wohlfahrtsamtes in Oberhausen
1888 katholischer Priester, 1891 Domvikar in Köln, 1898 Professor (Kirchenrecht) am Priesterseminar ebd., 1916 Domkapitular, 1918 Generalvikar, 1930 Dompropst ebd., 1931 Bischof von Aachen
Zoologe, Geologe, Hochschullehrer, Abgeordneter; Professor an den Universitäten Gießen und Genf, Mitglied des Vorparlaments und der Frankfurter Nationalversammlung
Teilnachlass 1
Öffentliche und Universitätsbibliothek Genf/Schweiz
Wissenschaftliche Manuskripte, Korrespondenz u.a.
Teilnachlass 2
Historisches Seminar der Universität Bern/Schweiz
Tagebuchmäßige Aufzeichnungen 1849-1850, Abschriften von Briefen Vogts an den Abgeordneten der Nationalversmmlung Karl Mayer (1819-1889), offener Brief von Vogt an Beseler
Teilnachlass 3
Bundesarchiv, Koblenz
Fotokopien des 2. Teils: Briefe insbesondere an Karl Mayer in Neuchatel; Akten und Aufzeichnungen aus Bern (Reichsregentschaft, Strafverfahren des hessischen Hofgerichts, Charakterisierung zeitgenössischer Politiker); Manuskripte von politischen Aufsätzen im Original
Teilnachlass 4
Hessisches Staatsarchiv Darmstadt
Nachlasssplitter
Abgeordneter des Paulskirchenparlaments 1848
Nachlass
Hessisches Staatsarchiv Darmstadt
Teilnachlass wurde zusammengeführt
1945 CDU, 1946/47 Mitglied des Kreistages Döbeln, 1948 CSU, 1956-1960 Stadtrat von Aschaffenburg, Präsident der Studiengesellschaft für staatspolitische Öffentlichkeitsarbeit, 1957-1969 MdB (1961-1965 Vorsitzender des Ausschusses für Familien- und Jugendfragen).
Nachlass
Archiv für Christlich-Demokratische Politik der Konrad-Adenauer-Stiftung Sankt Augustin
CDU Sachsen: Korrespondenz, Ausarbeitungen, Dokumente 1945-1948; CSU Untermain: Korrespondenz (bes. Krise um Alois Hundhammer und Josef Müller), Landtagswahlen, Zeitungsausschnitte 1948-1960; MdB: Petitionen, Korrespondenz, Reden, Reisen, Wahlen, Forschungsbeirat für Fragen der Wiedervereinigung ...
Dr. med. 1894 in Jena; Hypnoseforschungen bei August Forel in Zürich, 1894 Assistent Paul Flechsigs in Leipzig, 1897 Weiterbildung Neurologie in Paris. 1898 Gründung der privaten Neuro-Biologischen Zentralstation in Berlin, die seit 1902 als Neurobiologisches Laboratorium der Universität Berlin angeschlossen wurde. Direktor des 1914/19 gegründeten Kaiser-Wilhelm-Instituts für Hirnforschung, 1925-1927 Aufbau eines Hirnforschungsinstituts in Moskau, Neubau des KWI in Berlin-Buch 1931. 1937 aus politischen Gründen entlassen, daraufhin Gründung und Leitung des privaten Instituts für Hirnforschung und Allgemeine Biologie in Neustadt/ Schwarzwald 1937-1959.
Nachlass
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Wissenschaftliche, geschäftliche und private Korrespondenz; Vorträge und Aufsätze; wissenschaftliche Unterlagen, Fachgesellschaften und Gremien; Sonderdrucke, Presseausschnitte, Ehrungen, Biographisches, Verschiedenes
1946 CDU, 1969-1998 MdB, 1972-1983 Bürgermeister von Düren, 1982-1991 Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung.
Nachlass
Archiv für Christlich-Demokratische Politik der Konrad-Adenauer-Stiftung Sankt Augustin
Entwurf der Memoiren.
Professor für Nordische und Germanische Philologie in Kiel, Direktor des Gemanischen Seminars, Leiter des Nordischen Instituts
Nachlass
Landesarchiv Schleswig-Holstein
Nordistentagung 1928 in Lübeck
Schriftsteller, Kaufmännischer Angestellter
Nachlass
Deutsches Literaturarchiv, Schiller-Nationalmuseum, Marbach am Neckar
Briefe (auch Zeitungsartikel, Todesanzeigen u.a.) von
Schriftsteller-Erben und Nachkommen, Stadtverwaltungen, Kirchengemeinden und Friedhofsämter, Archive, Museen, Gesellschaften und Vereine, Verlage u.a. Darunter Schreiben von Max Brod, Werner Kraft und Alma Mahler-Werfel.
Oberregierungsrat in Ansbach, Mitbegründer und Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Forstliche Vegetationskunde
Nachlass
Stadtarchiv Ansbach
Theologe, Hochschullehrer; 1935 Promotion an der Universität Freiburg, 1936 Priesterweihe, 1950 Habilitation in Freiburg, 1951 Professor in Trier, 1951 in Freiburg, Rektor 1958/59, 1965 Ruf nach Bonn abgelehnt, 1966 päpstlicher Hausprälat, 1967 päpstlicher Konsultator, 1972 Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, 1973-1985 Vorsitzender des katholischen Bibelwerks, 1973 Ehrendomkapitular, 1979 Emeritierung, 1981 Ehrendomherr
Nachlass
Universitätsarchiv Freiburg
Lebensdokumente, Predigten, wissenschaftlicher Werdegang, Korrespondenz
Schriftsteller
Nachlass
Stadtarchiv Mönchengladbach
Persönliches, Manuskripte, Korrespondenz u.a. mit Alfred Döblin, Hermann Hesse, Oskar Jellinek, Johannes R. Becher, Rudolf Hagelstange, Claire Goll, Marie Luise Kaschnitz; ferner Korrespondenzen des Hauptschriftleiters beim Börsenverein des deutschen Buchhandels, Hellmuth Langenbucher (1905-1980) ...
Keine Angabe
Nachlass
Historisches Archiv der Stadt Köln
Unterlagen zur Familie Vogts: Hans Vogts und Ehefrau Hedwig Giesen, auch deren Kinder: Kindheit, Studium, beruflicher Werdegang, Zeugnisse, Diplome, Pässe, Lebensläufe, Urkunden; berufliche Tätigkeit als Kreisbaumeister Zell/Mosel, Stadtbaumeister, Konservator in Köln, Honorarprofessor an der ...
Maler, Zeichner
Nachlass
Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
Genealogische Unterlagen; Werkfotos, Werkverzeichnis, Ausstellungskatalog, Zeitungsartikel (Kopien)
Geschäftsführer, Bergbauer, 1972-1983 Mitglied des Bundestages (FDP), 1975-1983 Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und 1980-1983 Vorsitzender deren Liberalen Fraktion, 1989-1994 Mitglied des Europäischen Parlaments
Nachlass
Archiv des Liberalismus der Friedrich-Naumann-Stiftung Gummersbach
Politische und private Korrespondenz von und mit Gerhart R. Baum, Hans-Dietrich Genscher, Hildegard Hamm-Brücher, Andreas von Schoeler, während seiner Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter zu Themen wie Atomfrage, Beamtenrecht, Bundeswehr, Energie, Entwicklungspolitik, Europa, Gesundheitspolitik, ...
Sächsisch-weimar.-eisenach. Staats- und Finanzminister, später Präsident des Staatsministeriums, Kammerpräsident
Teilnachlass 1
Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena
Materialsammlung 1803-1819; angereichert durch Briefe von Voigt
Teilnachlass 2
Thüringisches Hauptstaatsarchiv Weimar
Umfangreiche Korrespondenz, vorwiegend in amtlichter Tätigkeit, mit Herzog/Großherzog Carl August und Mitgliedern der fürstlichen Familie, mit Ministerkollegen und höheren Beamten in Weimar und Gotha sowie privater Briefwechsel mit Familienangehörigen; Unterlagen aus seiner beruflichen Tätigkeit; ...
Weißnäherin, Verkäuferin, Mitglied der SPD 1923-1933, der Deutschen Arbeitsfront 1933-1945, der SED und des FDGB ab 1945/1946, Tätigkeit im FDGB-Kreisvorstand Dresden-Stadt, u. a. als Vorsitzende der Kommission "Arbeit unter den Kindern" seit ca. 1947
Nachlass
Bundesarchiv, SAPMO
Nur persönliche Dokumente (Lebensläufe, Beurteilungen, Glückwunschschreiben, Mitgliedsbücher und -ausweise von Parteien und Organisationen, Urkunden zu Auszeichnungen, Danksagungen