Zentrale Datenbank Nachlässe
1806 Professor (Astronomie) an der Universität Göttingen und Direktor der Göttinger Sternwarte, Mathematiker und Physiker
Teilnachlass 3
Niedersächsisches Landesarchiv (NLA) - Staatsarchiv Wolfenbüttel
Vom Staatsarchiv Wolfenbüttel angelegte Materialsammlung betreffend Gauß; eigenhändiger Vortragsbericht, Notizzettel, einige Briefe von Gauß, Druchsachen Gauß betreffend
Studienrat am Goethe-Oberlyzeum in Königsberg (ab 1921), Direktor des Stadtarchivs und des Stadtgeschichtlichen Museums in Königsberg (1938), Oberstudienrat in Essen (1947-1959), Mitglied der Historischen Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung
Nachlass
Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz Berlin
Materialsammlungen zur Geschichte Königsbergs und zur "Altpreußischen Biographie"; Manuskripte von Aufsätzen und Publikationen; Korrespondenz zur Geschichte Königsbergs; historische und landsmannschaftliche Tätigkeit
seit 1887 Richter in Gmünd, Stuttgart, Heilbronn, Rottweil, Tübingen, Ulm, Tettnang, Rechtsanwalt und besoldeter Gemeinderat in Stuttgart 1894-1899, Oberbürgermeister von Stuttgart 1900-1911
Nachlass
Stadtarchiv Stuttgart
Dokumentation der politischen Tätigkeit vor allem als Oberbürgermeister; Korrespondenz
Mitglied des Europäischen Parlaments 1980-1987, Sozialistische Fraktion
Nachlass
Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn
Materialien zum EP: EG-Ausschuß im Deutschen Bundestag
Pfarrer in Konstadt/Oberschlesien, 1939 Superintendent in Steinau an der Oder
Nachlass
Evangelisches Zentralarchiv in Berlin
Chronik des Konstädter Ländchens 1291-1945, Chronik von Oberwalden 1866-1964, Die Landgemeinden im Kreis Kreuzburg
keine Angabe
Nachlass
Universitätsbibliothek Kiel
Tagebücher seiner Studienreisen in Italien und Griechenland, kunsthistorische Manuskripte
keine Angabe
Nachlass
Staatsarchiv Hamburg
Erinnerungen zu Firma und Familie (o. J.)
Oldenburgischer Kammerherr und Oberamtsrichter
Nachlass
Niedersächsisches Landesarchiv (NLA) - Staatsarchiv Oldenburg
Nachlässe von Ludwig Freiherr von Gayl: Tagebuch und Briefe, sowie von Peter Freiherr von Gayl: Aufzeichnungen über den Feldzug 1866
preußischer General der Infanterie
Nachlass
Archivangabe nicht möglich
U.a. Berichte aus dem Weltkrieg
Oldenburgischer Kammerherr und Generalleutnant
Oldenburgischer Kammerherr, preußischer Generalmajor
Politiker (Deutschnationale Volkspartei, DNVP), Reichsminister des Innern (1932)
Nachlass
Bundesarchiv, Koblenz
Lebenserinnerungen, insbesondere zur Tätigkeit im Ersten Weltkrieg beim Oberbefehlshaber Ost und der Bezirksverwaltung Kowno; Aufzeichnungen, Vorträge und Schriftwechsel vorwiegend zu wirtschaftlichen und politischen Angelegenheiten Ostpreußens, zur Persönlichkeit und Wahl des Reichspräsidenten von ...
Offizier (1767-1805), Generalleutnant; Inspekteur der Infanterie, Armeereformer
Nachlass
Bayerisches Hauptstaatsarchiv München - Kriegsarchiv
Dienstliche Unterlagen
Offizier, um 1965 Polizeihauptmann
Nachlass
Bundesarchiv, Freiburg
Von Gebauer angelegte Materialsammlung; Uniformkunde; Darstellung von Uniformen der deutschen Marine und der preußischen Armee
Offizier, Oberst
Nachlass
Bundesarchiv, Freiburg
Feldpostbriefe 1944-1945, Briefe aus der Kriegsgefangenschaft 1946-1949; Schriftwechsel, u. a. wegen Kriegsgefangenen in der Sowjetunion sowie mit Traditionsverbänden; Vortragsmanuskripte
Oberstudienrat und Prof. am Realgymnasium Hildesheim, Leiter des Stadtarchivs und der Stadtbibliothek Hildesheim, Verfasser mehrerer Bücher zur Geschichte Hildesheims
Nachlass
Stadtarchiv Hildesheim
Privatpapiere, Tagebücher, heimatkundliche Schriften und Aufsätze, Vorarbeiten zu Veröffentlichungen Gebauers, Zeitungsartikel zur Geschichte Hildesheims
1909 Konsistorialrat am protestantischen Konsistorium zu Ansbach, 1933 Vizepräsident des Landeskirchenrats der Evangelisch-Lutherischen Kirche Bayerns in München
Nachlass
Landeskirchliches Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern
Persönliche und Familienpapiere, kirchenrechtliche Arbeiten
Julius Gebhard besuchte von 1902 bis 1905 das Lehrerseminar und arbeitete bis 1913 als Volksschullehrer in Hamburg. 1914 legte er das Abitur ab und nahm das Studium in München auf. Nach beziehungsweise während Weltkriegsteilnahme und sich anschließendem Lazarettaufenthalt studierte er in Göttingen Pädagogik. 1923 kehrte Gebhard in den hamburgischen Schuldienst zurück und wurde im selben Jahr promoviert. Zum betreffenden Zeitpunkt begann er auch seine Tätigkeit am Erziehungswissenschaftlichen Institut der Hamburger Universität. 1946 habilierte sich Julius Gebhard mit einer Arbeit über Lichtwark und die Kunsterziehungsbewegung in Hamburg. 1949 wurde er zum Professor ernannt. Nach seiner Emeritierung im Jahre 1950 veröffentlichte Gebhard weiterhin zu erziehungswissenschaftlichen Themen und hielt Vorlesungen ab. Julius Gebhard war der "Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft" verbunden.
Nachlass
Staatsarchiv Hamburg
Wissenschaftliche Arbeiten von Julius Gebhard und anderen Personen (1925-1962) / Materialien für die eigene Forschungstätigkeit (1913-1936) / Lehrtätigkeit an der Hamburger Universität und Veranstaltungen der Studentischen Jugendhilfe (1927-1962) / Korrespondenz und Gutachten (1926-1962)
1727 Lehrer an der Ritterakademie zu Lüneburg, Historiker, Genealoge
Nachlass
Niedersächsisches Landesarchiv (NLA) - Staatsarchiv Wolfenbüttel
Notizen, geschichtliche Ausarbeitungen, Briefe, Material zur niedersächsischen Landesgeschichte
1765 Lehrer an der Ritterakademie zu Lüneburg, dann Göttingen, 1787 großbritannisch-hannoverischer Rat, 1799 Bibliothekar, Archivar und Hofhistoriograph zu Hannover
Teilnachlass 1
Landesbibliothek Hannover
Teilnachlass 2
Stadtarchiv der Hansestadt Lüneburg
Lüneburger Ortsgeschichte (Saline)
Teilnachlass 3
Niedersächsisches Landesarchiv (NLA) - Staatsarchiv Wolfenbüttel
Geschichtliche Ausarbeitungen und Auszüge zur niedersächsischen Landesgeschichte, einige Briefe an Gebhardi
Professor (Germanistik) an der Universität Erlangen
Nachlass
Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
Manuskripte, Briefe; Vorlesungsmitschriften
Maler
Nachlass
Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
Veröffentlichungen über ihn; seine Briefe an Familienangehörige
1958-1978 Wissenschaftliches Mitglied des Max-Planck-Instituts für Metallforschung, Direktor des Instituts für Werkstoffwissenschaften
Nachlass
Archiv zur Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft
Wissenschaftliche Arbeiten, kerntechnische Forschung, Schriftgut zu Organisationen, Öffentlichkeitsarbeit und Institutsverwaltung, Jahresberichte des Instituts für Material- und Festkörperforschung im Kernforschungszentrum Karlsruhe und des Max-Planck-Instituts für Metallforschung (1975), ...
1972-1977 sprachwissenschaftliches Studium unter Einbeziehung von Politik- und Wirtschaftswissenschaft an der Universität Paris VII (Sorbonne Nouvelle), Studienabschluß mit der Licence ès Lettres in Paris, seit 1977 freiberufliche Übersetzerin, 1975 Eintritt in die SPD, seit 1989 Mitglied des SPD-Landesvorstandes Baden-Württemberg, seit 1992 stellvertretende Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, Mitglied des Europäischen Parlaments seit 1994, Mitglied im Ausschuß für Recht und Bürgerrechte
Nachlass
Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn
Korrespondenz und Materialien aus ihrer Abgeordnetentätigkeit im Europäischen Parlament
Schriftstellerin
Nachlass
Stadtarchiv Frankfurt (Oder)
Gedichte, eigene Veröffentlichungen, Unterlagen zur Familiengeschichte, Fotos
Bildhauer, Graphiker
Nachlass
Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main
Monographien, Zeichnungen, Holzschnitte u.ä.
Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft der deutschen familien- und wappenkundlichen Vereine, Genealoge und Heraldiker, um 1933 vorübergehend Stadtarchivar von Magdeburg, 1945 Angestellter am Berliner Hauptarchiv
Nachlass
Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz Berlin
Genealogische Forschungen, u.a. Briefwechsel in genealogischen Angelegenheiten, Sammlung von Buchtiteln betr. französische Genealogien; Auszüge aus den Züllichauer Leichenpredigten
Numismatiker, Hochschullehrer; Professor an der Universität München und Direktor der Staatlichen Münzsammlung, Schöpfer und Moderator von Quizreihen beim Bayerischen Rundfunk, Stadtrat in München und Vorsitzender des Rundfunkhörer-Verbandes
Nachlass
Historisches Archiv des Bayerischen Rundfunks
Manuskript der Eröffnungssendung des Fernsehens "München - Bilder einer Stadt" vom 6. November 1954, Exposees zu Quizsendungen und Artikel für die Zeitschrift "Der Rundfunkhörer", Fotos
General und Inspekteur der Kavallerie, persönlicher Adjutant des Prinzen Leopold von Bayern; Geschäftsführer, Verbandsvorsitzender und Stellvertretender Vorsitzender des Alldeutschen Verbandes seit 1915
Nachlass
Bundesarchiv, Berlin
Aufzeichnungen, Denkschriften; Schriftwechsel mit den Alldeutschen, insbesondere mit Claß
Schauspieler
Nachlass
Archiv der Akademie der Künste Berlin
Sammlung von Szenen- und Rollenfotos sowie Kritiken zu seinen Theater- und Filmrollen; Privatfotos; Fotos seiner Frau, der Schauspielerin Doris Krüger.
Redakteur und Verleger in Offenburg, 1897-1918 Mitglied des Badischen Landtags und 1898-1924 des Reichstags (SPD/USPD)
Nachlass
Generallandesarchiv Karlsruhe
Persönliches, Manuskripte zur politischen Situation in Baden und in Deutschland, private und politische Korrespondenz 1882-1942, insbesondere mit sozialdemokratischen Politikern, u.a. mit August Bebel, Rosa Luxemburg, Klara Zetkin; Zeitungen und Zeitschriften
Bankbeamter, Dr. phil., Dr. jur., Dr.-Ing. habil.; Assistent an der Univ. Münster und der Technischen Hochschule Berlin (hier Habilitation), 1944 Priesterweihe (Bistum Trier, seit 1949 Priester des Erzbistums Köln), 1947 Direktor, später auch Dozent des Katholischen Sozialen Instituts in Bad Honnef, 1948 Privatdozent an der Universität Bonn für Soziologie und Sozialpolitik, 1951-1958 Geschäftsführer des Königswinterer Kreises
Nachlass
Historisches Archiv des Erzbistums Köln
Unterlagen aus der Geschäftsführung des Königswinterer Kreises von dessen Initiierung 1950 bis zur Auflösung 1958: Entstehung des Kreises, Durchführung von wissenschaftlichen Tagungen zu sozial- und familienpolitischen Themen (Teilnehmer u. a. Prof. Ermecke, Prof. Höffner, P. Welty, P. ...
Architekt
Nachlass
Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
Personalia, Ausbildungsbescheinigungen, Korrespondenz
1894-1899 politischer Korrespondent verschiedener sozialdemokratischer Zeitungen, 1901 Redakteur der Mannheimer Volksstimme, 1905 Stadtverordneter in Mannheim, 1914-1928 Mitglied des Reichstages (SPD)
Nachlass
Stadtarchiv Mannheim
Persönliches, auch Glückwünsche für Geck
Tell Geck (1894-1986), Kunstmaler und Musikpädagoge, zuletzt in Stuttgart; Erika Heymann-Geck (1895-1950), Ehefrau des DDR-Diplomaten Stephan Heymann; Freya Hinkelmann-Geck (geb. 1896), Ehefrau von Anton Hinkelmann; Rohtraud Weckerle-Geck (1898-1983), Ehefrau von Eduard Weckerle, Mitarbeiterin ihres Vaters Geck
Nachlass
Generallandesarchiv Karlsruhe
Politische Korrespondenz Tell Gecks mit sozialdemokratischen und kommunistischen Politikern u.a. Klara und Kostja Zetkin und Stephan Heymann, Feldpost aus dem Ersten Weltkrieg; persönliche Korrespondenz Erika Heymann-Gecks mit Verwandten, vor allem mit ihrem Mann Stephan Heymann aus den KZ-Lagern ...
o. Prof. für Romanistik Universität Münster 1969 Promotion, 1973 Habilitation Tübingen, 1974 o. Prof.
Nachlass
Universitätsarchiv Münster
Korrespondenz, Manuskripte, Material
1933-1945 Tätigkeit im Ostdeutschen Evangelischen Jungmännerwerk, 1938-1944 Hoteldirektor in Danzig, 1945-1952 Reichs- bzw. Generalsekretär des CVJM, 1953 CDU, 1953-1965 MdB.
Nachlass
Archiv für Christlich-Demokratische Politik der Konrad-Adenauer-Stiftung Sankt Augustin
MdB: Korrespondenz, Materialien 1953-1966; CVJM: Korrespondenz, Reisen, Berichte 1945-1954; Persönliches: Aufsätze, Reden, biographische Unterlagen 1932-1969.
Witwe des Generalmajors v. Gedde
Nachlass
Landesarchiv Schleswig-Holstein
Benachrichtigung der Enkelkinder der verstorbenen Witwe des Generalmajors v. Gedde
Direktor des Friedrichwerderschen Gymnasiums, dann des Grauen Klosters zu Berlin, auch Oberkonsistorialrat und Oberschulrat im preußischen Oberschulkollegium, Pädagoge
Nachlass
Stadtbibliothek Berlin, Historische Sammlung
Notizen, Entwürfe, Denkschriften, Statistiken, Erhebungen
Bildhauer, Architekt
Nachlass
Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
Porträts (Kopien), Werkfotos, Unterlagen über einzelne Aufträge, Veröffentlichungen über ihn, Korrespondenz
Schriftstellerin
Nachlass
Archiv der Akademie der Künste Berlin
Werkmanuskripte, darunter Märchen, Puppenspiele, ein Drehbuch sowie Notizen; Korrespondenz, Fotos.
Literaturhistoriker, Verlagsredakteur, ab 1891 Redakteur für Geschichte am Brockhaus'schen Konversationslexikon
Nachlass
Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften Berlin
Manuskripte und Arbeitsmaterialien zur Ernst-Moritz-Arndt-Forschung, Briefe
Schriftsteller, Filmemacher, Komponist
Nachlass
Deutsches Literaturarchiv, Schiller-Nationalmuseum, Marbach am Neckar
Drehbuch ŸKant; Prosa ŸHolunder, ŸMappa.
keine Angabe
Nachlass
Universitätsbibliothek Kiel
Materialsammlungen, Notizen und Korrespondenzen zu seiner Tätigkeit als Wegeconducteur 1844-1848, desgleichen zur Topographie, Geographie und Statistik der Herzogtümer; Manuskripte, Dokumente und Briefe aus seinem Dienst in der schleswig-holsteinischen Armee und im preußischen Generalstab
Kunsthistoriker
Nachlass
Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
Korrespondenz, Unterlagen zu Werkverzeichnis Max Kaus
1931 bis 1945 als Jurist in verschiedenen Konsistorien (zuletzt als Konsistorialpräsident in Königsberg), 1945 bis 1956 hauptamtliches Mitglied der Kirchenkanzlei der ApU/EKU und nebenamtlicher Referent der Kirchenkanzlei der EKD, 1956 bis 1969 in der Berliner Außenstelle des Ministeriums für gesamtdeutsche Fragen
Nachlass
Evangelisches Zentralarchiv in Berlin
Ostpreußen, Vertriebenendenkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Deutschland- und Berlin-Frage, Kirchensteuern, Untersuchungsausschuß freiheitlicher Journalisten, Pfarrerversorgungskassen, Staat und Kirche in der DDR, Passierscheinabkommen, Berliner Stadtsynodalverband
Jurist; Studium in Bonn, Göttingen, Berlin; 1854 Legationssekretär in Paris; 1856 hamburgischer Geschäftsträger in Berlin; 1859 hanseatischer Ministerresident in Hamburg; 1866 nach London versetzt; 1872 Professor der Staatswissenschaften an der Universität Straßburg, Mitglied des Staatsrats von Elsaß-Lothringen; Berater des preußischen Kronprinzen Friedrich Wilhelm; 1888 Strafverfahren wegen Landesverrat
Nachlass
Bundesarchiv, Berlin
Briefe von Alwine Frommann über persönliche und politische Angelegenheiten
keine Angabe