Zentrale Datenbank Nachlässe
In den Jahren 1883-1885 widmete sich Eduard Arning auf Hawaii der wissenschaftlichen Erforschung von Lepraerkrankungen. Seine Leprastudien machten ihn Ende des 19. / Anfang des 20. Jahrhunderts zu einem der bedeutendsten Lepraspezialisten Deutschlands. Arning legte während seiner ärztlichen Tätigkeit auf Hawaii eine umfangreiche ethnographische Sammlung an, die im Ethnologischen Museum in Berlin-Dahlem aufbewahrt wird. Er dokumentierte Leprabefunde und ethnographische Objekte fotografisch. Zurückgekehrt nach Deutschland ließ sich Arning 1886 in Hamburg als Dermatologe nieder. An die Jahre als niedergelassener Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten zwischen 1886 und 1906 schloss sich eine Zeit als Oberarzt im AK St. Georg an. Arning beteiligte sich nach Gründung der Hamburger Universität (1919) an der ärztlichen Ausbildung; er hielt Veranstaltungen ab und war berechtigt, Examina abzunehmen. 1924 - 69jährig - schied Arning aus dem Universitätsdienst aus.
1911 Pfarrer in Rahmede, 1933 Superintendent des Kirchenkreises Lüdenscheid, 1935 Pfarrer in Lüdenscheid
Nachlass
Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen
Unterlagen über die Bekennende Kirche und politische Aktivitäten nach 1945 sowie über vier Generationen der Pfarrerfamilie Arning
Rechtsanwalt in Hamburg, 1946-1967 Justitiar im Axel Springer Verlag, 1962-1978 Deputierter der Freien und Hansestadt Hamburg (FDP), 1969-1976 Mitglied des FDP-Bundesvorstandes, 1969-1976 Landesvorsitzender der FDP in Hamburg
Nachlass
Archiv des Liberalismus der Friedrich-Naumann-Stiftung Gummersbach
Politische Korrespondenz insbes. mit Ingo von Münch, als Landesvorsitzender und Mitglied der FDP, überwiegend den Landesverband Hamburg der FDP betreffend
Augenarzt in Hannover, Stabsarzt bei der Schutztruppe in Deutsch-Ostafrika, Leiter der Kolonialschule Witzenhausen, Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses und des Reichstages
Oberbürgermeister, (wohl Theodor Arnold, seit 1886 Oberbürgermeister von Zeitz)
Nachlass
Archivangabe nicht möglich
Kunsthändler, Inhaber der Kunstgalerie Arnold, Dresden, später München
Bildhauer
Literaturwissenschaftler, Kritiker, Herausgeber
Nachlass
Deutsches Literaturarchiv, Schiller-Nationalmuseum, Marbach am Neckar
Korrespondenz mit Ernst Jünger und Friedrich Georg Jünger, Tonbänder, Redaktionskorrespondenzen der Zeitschrift "Text und Kritik" 1963 ff. (Sammlung); Korrespondenz mit Alfred Andersch, Helmut Arntzen, Lothar Baier, Hans Peter des Coudres, Hilde Domin, Erich Fried, Adolf Frisé, Franz Josef Görtz, ...
Verwaltungsangestellter, ab 1955 freischaffender Schriftsteller und Journalist, ab 1963 Vorsitzender des Schriftstellerverbandes des Bezirkes Karl-Marx-Stadt, Erzähler, Romancier, Reisebuchautor, Funkdramatiker, Lyriker
Nachlass
Stadtarchiv Chemnitz
Manuskripte und Vorarbeiten vorwiegend unveröffentlichter Werke; Materialsammlungen zu einzelnen Werken; persönliche Dokumente; umfangreiche Korrespondenz, sowohl mit Verlagen/ Institutionen als auch mit Lesern; Materialien der publizistischen Tätigkeit; Buchausgaben.
Maler, Grafiker, Karikaturist
Nachlass
Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
Personenstandsdokumente, Familienfotos; Notizhefte z.T. Bleistiftskizzen, Mitgliedschaften und Ausweise, Werkfotos, Werkverzeichnisse, Auszeichnungen, Ausstellungen und Kataloge, Arbeiten für Verlage und Zeitungen, Texte zu seinen Werken, Rezensionen; Korrespondenz
Ab 1920 Mitglied der deutschen Zentrumspartei, ab 1924 Kartellsekretär der christlichen Gewerkschaften, 1925-1933 Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender in Düsseldorf, 1944 Verhaftung, 1945 Mitgründer der CDU Düsseldorf und CDU Rheinland, Beteiligung an der Errichtung einer Einheitsgewerkschaft im Rheinland, 1946-1947 Oberbürgermeister von Düsseldorf, 1947-1956 Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, 1957-1958 MdB, 1957 Vorsitzender der Sozialausschüsse der CDU/CSU-Fraktion.
Nachlass
Archiv für Christlich-Demokratische Politik der Konrad-Adenauer-Stiftung Sankt Augustin
Brief an Fritz Henssler vom 27.5.1947, Ansprachen und Referate 1949-1957.
Fabrikant, Präsident des Landtags des Herzogtums Coburg
Nachlass
Staatsarchiv Coburg
Die Überführung des Herzogtums Sachsen-Coburg in die republikanische Staatsform und der Anschluß an Bayern 1920; Coburger Heimatschutz
Maler, Radierer
Nachlass
Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
Veröffentlichungen, Materialien zu Ausstellungen, Werkfotos, Manuskripte, Zeitungsartikel; Korrespondenz
Archivrat am Geheimen Staatsarchiv Berlin, nach 1910 Geheimer Archivrat und Staatsarchivar des Preußischen Staatsarchivs Osnabrück
Nachlass
Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz Berlin
Persönliche Papiere, u.a. Schulzeugnisse, Doktordiplom, Personalakten im Archivdienst; Zeitungsausschnitte, u.a. betr. Historisches Institut in Rom und Verhältnisse in Rußland 1879-1882; Archivangelegenheiten, u.a. Ordnung des Archivs zu Frankfurt/O.; Vorträge; auch Nachruf Klinkenborgs auf Arnold
Architekt; 1939 Stadtplaner in Hameln, 1942 Kreisbaurat im Warthegau, 1945-1949 Leiter des Baulenkungsamtes in Hameln, seit 1949 selbständiger Architekt in Hameln, 1961-1969 Kreisvorsitzender des Bundes der Heimatvertriebenen und Entrechteten (BHE) in Hameln, 1964-1966 Ratsherr in Hameln
Nachlass
Stadtarchiv Hameln
Bauzeichnungen, Fachbücher, Unterlagen aus der Parteitätigkeit für den BHE
Technologe; 1942 Leiter des Aufschlusses des Tagebaus Profens, 1945 Kombinatsdirektor, 1956 Technischer Leiter des VEB Wärmeanlagenbau in Berlin, 1965 ordentl. Mitglied der Berliner Akademie der Wissenschaften
Nachlass
Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften Berlin
Persönliche und dienstliche Unterlagen, Manuskripte über Braunkohlenlagerstätten in der DDR und über die Möglichkeiten ihrer Erschließung
1931 Abitur, Studium der Mathematik, Physik, Psychologie, Pädagogik, Philosophie und Wirtschaftsgeschichte in München, 1943-1945 Militärdienst; 1945-1953 Leiter der Berufsberatung Nürnberg, Landesarbeitsamtes Nordbayern, Bundesanstalt für Arbeit; 1953-1978 Ordinarius für Psychologie an der Universität Würzburg; 1964-1966 Rektor, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Psychologie; 1967 Zweiter Vorsitzender der Hanns-Seidel-Stiftung; 1968-1973 Mitglied des Bayerischen Senats, Gruppe Hochschulen und Akademien; 1972 Vorsitzender des Kulturpolitischen Ausschusses im Senat
Nachlass
Archiv für Christlich-Soziale Politik der Hanns-Seidel-Stiftung München
Unterlagen zur Person 1934-1982, CSU-Bezirksverband Nürnberg-Fürth 1945-1948, CSU-Bezirksverband Mittelfranken 1946-1947, CSU-Landessekretariat und CSU-Landesvorstandschaft 1945-1947, Veröffentlichungen 1946-1972, Plakate und Flugblätter 1946
SPD (1929), SAP (1931/1932), KPD (O) (1932-1934); KPD/SED (ab 1945); Teilnahme am antifaschistischen Widerstand in Thüringen (1933-1945); Leiter bzw. Lehrer der Landesparteischule der KPD/SED in Thüringen (1945/1946); Sekr. der SED-LL Thüringen (1946/1947);Tätigkeit an der PHS der SED (1948-1955); Tätigkeit im IML beim ZK der SED (1955-1970)
Nachlass
Bundesarchiv, SAPMO
Persönliche Dokumente; Ausarbeitungen und Materialsammlungen über den antifaschistischen Widerstand in Thüringen; Lebenserinnerungen
Studium der Geschichte und Philosophie an der Universität Königsberg, Promotion zum Dr. phil. 1853, 1874 Habilitation als Privatdozent für Philosophie, v.a. Kantforschung
Nachlass
Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz Berlin
Korrespondenz mit Familienangehörigen
Studium der klassischen Philologie an der Universität Königsberg, Promotion zum Dr. phil. 1843, Lehrer am Friedrichsgymnasium in Gumbinnen ab 1844, Direktor des Friedrichsgymnasiums 1861-1883
Nachlass
Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz Berlin
Korrespondenz und Aufzeichnungen betreffend das preußische Schulwesen im 19. Jahrhundert
Keine Angabe
Nachlass
Historisches Archiv der Stadt Köln
Persönliche, berufliche Unterlagen von Stephan Arns aus Reil an der Mosel, Weinwirt des Weinhauses Arns, Perlenpfuhl 12, seines Sohnes Stephan sowie dessen Frau Margarete Dittmer und deren Familien; Weinpreislisten des Weinhauses Arns
Hauptmann des Amtes Jerichow
Nachlass
Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt - Abteilung Magdeburg, Standort Wernigerode -
Kopialbuch seines Testaments, Inventar der Briefschaften, Rechnungen, Vermögen, Grundbesitz, Katalog der Stipendiaten, Personalia
Keine Angabe
Nachlass
Landesarchiv Schleswig-Holstein
Personalakte der Provinzial-Steuerdirektion in Glückstadt
Gattin von August von Arnswaldt
Nachlass
Hessisches Staatsarchiv Marburg
Privatkorrespondenz u.a. 800 Briefe der Amalie Hassenpflug, Gelegenheitsgedichte aus dem Kreise der Brüder Grimm
Hannoverischer Legationsrat, Literaturhistoriker
Teilnachlass 1
Hessisches Staatsarchiv Marburg
Restnachlaß u.a. Vorarbeiten einer Ruysbroek-Ausgabe
Teilnachlass 2
Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz
Briefe, Manuskripte
Hannoverscher Geheimrat (Minister), Konsistorialpräsident, Erster Kurator der Universität Göttingen, Jurist
Nachlass
Niedersächsisches Landesarchiv (NLA) - Hauptstaatsarchiv Hannover
Akten betreffend hannoversches Kontributionswesen ca. 1775 ff., Lizentsachen der Calenbergischen Landschaft; staatliche Forstsachen
Hannoverscher Staatsminister, Kurator der Universität Göttingen
Nachlass
Niedersächsisches Landesarchiv (NLA) - Hauptstaatsarchiv Hannover
Universität Göttingen 1813-1823, Übernahme der von Preußen im Tausch abgetretenen Gebiete der Stadt Goslar und des Eichsfeldes 1815
Rittergutsbesitzer auf Böhme usw., Kreis Fallingbostel, Niedersachsen, Landschaftsrat des Fürstentums Lüneburg, 1878-1899 Mitglied des Reichstages
Nachlass
Archivangabe nicht möglich
Rittergutsbesitzer auf Hardenbostel, Kreis Grafschaft Hoya, Niedersachsen, hannoverischer Landschaftsrat, 1881-1903 Mitglied des Reichstages
Nachlass
Archivangabe nicht möglich
Grafiker, Maler, Illustrator
Nachlass
Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
Drucksachen (zu Ausstellungen und Biographie), Zeitungsartikel
Architekt, besonders Restaurator, 1895-1902 Dombaumeister in Straßburg im Elsaß, Denkmalpfleger
Nachlass
Historisches Archiv der Stadt Köln
Persönlicher Briefwechsel; Studienzeichnungen, Wettbewerbsentwürfe (1873-1890), Mitschriften von Vorlesungen an der Polytechnischen Schule Hannover; Pläne und Architekturzeichnungen von historischen und zu restaurienden Bauten sowie der von Arntz erbauten Privathäuser; Reiseskizzen aus deutschen ...
Historiker
Nachlass
Archiv des Instituts für Zeitgeschichte München
Sammlung zur Publikation"Reinhard Heydrich und die Frühgeschichte von Gestapo und SD 1931-1938", u.a. Einzeldokumente betr. SD, Korrespondenz mit E. Hoffmann; Personalunterlagen verschiedener SS-Führer
Preußischer Legationsrat in Konstantinopel (ab 1801), Resident zu Krakau (nach 1815)
Nachlass
Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz Berlin
Persönliche Unterlagen, u.a. Bestallungen, Beglaubigungsschreiben für d'Arrest an den Senat der Freien Stadt Krakau
Vorsitzender des Arbeiter- und Soldatenrates Kiel
Studium der Mathematik in Leipzig und Göttingen, 1923 Privatdozent an der Universität Hamburg, 1938 an der Indiana Universität, 1946 Princeton, 1958 Hamburg
Nachlass
Institut für Geschichte der Naturwissenschaften der Universität Hamburg, Fachbereich Mathematik
Notizbücher, lose Blätter
keine Angabe
Nachlass
Staatsarchiv Hamburg
Beruf, Haushalt und Vermögen, Tagebücher, Reisetagebücher, Erinnerungen, Korrespondenz, Stammbücher
Ab 1920 im Badischen Ministerium des Kultus und Unterrichts in Karlsruhe (ab 1945 in Freiburg), zuletzt Ministerialrat, 1932 ordentlicher Honorarprofessor an der Technischen Hochschule Karlsruhe, 1948 Leiter des Badischen Landeskulturamts in Freiburg, 1952-1955 Leiter des Kulturreferats im Regierungspräsidium Freiburg, 1956-1965 Präsident des Schwarzwaldvereins, 1966-1973 Vorsitzender des Kuratoriums des Oberrheinischen Kulturpreises, Präsident der Muettersproch-Gesellschaft, Vorsitzender der Alemannischen Bühne Freiburg
Nachlass
Landesarchiv Baden-Württemberg Abt. Staatsarchiv Freiburg
Autobiographischer Lebenslauf; Unterlagen zu Studium, beruflichem Werdegang und ehrenamtlichen Tätigkeiten
Jurist; schleswig-holsteinischer Landesminister für Arbeit, Soziales und Vertriebene; Landesvorstand GB/BHE; Mitglied des Schleswig-Holsteinischen Landtags
Nachlass
Landesarchiv Schleswig-Holstein
Persönliches; Unterlagen v.a. aus der Tätigkeit als Landesminister für Arbeit, Soziales und Vertriebene sowie als Landesvorstandsmitglied des GB/BHE und als Mitglied des Schleswig-Holsteinischen Landtags
Gymnasialdirektor in Düsseldorf
Nachlass
Stadtarchiv Düsseldorf
Materialsammlung zu seinem Buch: Freiherr Ludwig Roth von Schreckenstein, 1907; persönliche Papiere (Briefe, Zeugnisse)
keine Angabe
Jurist, vor 1933 Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Göttingen, seit 1933 Fürsorge-Referent im Stahlhelm (Scharführer), 1934-1937 Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Harburg, 1937 Eintritt in die NSDAP, 1942-1944 Geschäftsführer der Industrieabteilung, dann Hauptgeschäftsführer der Gauwirtschaftskammer Hamburg
Nachlass
Archiv der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
Industrie- und Handelskammer bzw. Gauwirtschaftskammer Hamburg 1940-1945, Kriegswirtschaft, Arbeitseinsatz, Wirtschaftsorganisation; Luftkrieg im Raum Hamburg 1942-1945; Versorgungsprobleme und Wiederaufbau der Wirtschaft nach der Kapitulation 1945; Welthandel
Kunsthistoriker
Nachlass
Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
Materialsammlung und Manuskripte zu Kunstgeschichte und Denkmalpflege; Korrespondenz
Jurist; Rechtsanwalt, Verteidiger ehem. Wehrmachtssoldaten und -offiziere bei den Nürnberger Prozessen, Erster Vorsitzender des Vereins "Stille Hilfe für Kriegsgefangene und Internierte"
Teilnachlass 1
Bundesarchiv, Freiburg
Akten und Prozeßunterlagen zu den von A. als Verteidiger geführten Verfahren gegen Angehörige des Sicherheitsdienstes der SS, u.a. Auschwitz-Prozeß, Dachau-Prozeß, Malmedy-Prozeß, Einsatzgruppen-Prozeß, Flossenbürg-Prozeß; Manuskript von A. über Generalfeldmarschall Ferdinand Schörner sowie ...
Teilnachlass 2
Archiv des Instituts für Zeitgeschichte München
Handakten zu amerikanischen Kriegsverbrecherprozessen - Kopien
Redakteur, Publizist, Herausgeber; Kulturreferent der Sudetendeutschen Landsmannschaft (SL) in Hessen; SL-Bundeskulturreferent; Schöpfer der Sudetendeutschen Kulturpreise (1955); 1958-85 Chefredakteur der Zeitschrift "Sudetenland"
Offizier; Konteradmiral
Nachlass
Bundesarchiv, Freiburg
Abschriften der Briefe des Leutnants zur See Karl Ascher an seine Eltern von seiner Reise nach Japan auf der Korvette "Vineta" (in Buchform)
Afrikareisender aus Berlin
Nachlass
Forschungs- und Landesbibliothek Gotha
Manuskript 12 Tage in der Oase Farafrah
Theologe; kathol. Armeepfarrer bzw. Wehrmachtsoberpfarrer von 1937-1945
Teilnachlass 1
Bistumsarchiv Münster
Tätigkeit als Wehrmachtsoberpfarrer, Erinnerungen Erster Weltkrieg, Kriegstagebücher Zweiter Weltkrieg
Teilnachlass 2
Bundesarchiv, Freiburg
Personalunterlagen, Anweisungen, Merkblätter, Vorträge verschiedener Wehrmachtspfarrer 1939-1943; Seelsorge- und Tätigkeitsberichte kath. Armeepfarrer bei der 2. Armee; Schriftwechsel; Personalunterlagen von Wehrmachtspfarrern 1941-1945; Benachrichtigung von Angehörigen Gefallener 1946-1948; Karten ...