Zentrale Datenbank Nachlässe

 
 
Listed on UNESCO Archives Portal
 

» zurück   Seite drucken  Druckversion

Insgesamt 659 Nachlässe in dieser Kategorie.
Sie sehen die Einträge 1 bis 50 von 659 auf dieser Seite.

Für weitere Einträge nutzen Sie die nachfolgende Seitennavigation:
1|2|3|4|5|6|7|8|9|10|11|12|13|14

Aaholm, Th. ( - 1965)

Pastor in Vojens und Jegerup

Nachlass
Landesarchiv Schleswig-Holstein

"Tyske texter til en del numre i den danske Salmebog" - Maschinenschriftliche Vervielfältigung in vier Bänden der deutschen Übersetzungen dänischer Kirchenlieder

Bestands- und Biographiedetails ]


Abatz, Harald (1893 - 1954)

Harald Abatz war in den Jahren 1949-1951 und 1953/54 Vizepräsident der Hamburger Bürgerschaft sowie Bundesvorsitzender der "Deutschen Friedensgesellschaft"

Nachlass
Staatsarchiv Hamburg

Beruf (1949) / Ehrenamt (1949-1951) / Korrespondenzen (1949-1952)

Bestands- und Biographiedetails ]


Abbe, Ernst (1840 - 1905)

Physiker, Leiter des Zeisswerkes 1857 Reifeprüfung am Realgymnasium Eisenach; 1857 bis 1861 Studium an den Unis Jena und Göttingen (Mathematik, Physik); 1861 Promotion zum Dr. phil. in Göttingen ("Erfahrungsmässige Begründung des Satzes von der Aequivalenz zwischen Wärme und mechanischer Arbeit"); 1861/62 Lehrer beim Physikalischen Verein Frankfurt/Main; 1863 Habilitation ("Gesetzmäßigkeit in der Vertheilung der Fehler bei Beobachtungsreihen") und Privatdozent für Mathematik und Physik an der Uni Jena; 03.07.1866 Vereinbarung mit Carl Zeiss über eine Zusammenarbeit; 1870 außerordentlicher Professor an der Uni Jena; 1875 Teilhaber an der Firma Carl Zeiss; 1878 ordentlicher Honorarprofessor an der Uni Jena; ab 1879 Zusammenarbeit mit Otto Schott; 1883 Dr. med. h. c. der Uni Halle; 1889 Gründung der Carl-Zeiss-Stiftung; Ehrenbürger der Stadt Jena; 1903 Ruhestand; 24.09.1871 Heirat mit Elise geb.Snell; Kinder: Margarete verh. Unrein (1872-1922), Paula verh. Wette (1874-1818)

Teilnachlass 1
Carl Zeiss Archiv

Private und wissenschaftliche Korrespondenz, Originalnotizbücher und Blätter zu verschiedenen Messungen und Berechnungen (u.a. Brechwerte von Glasschmelze, Fernrohrobjektiven, Lupen, Immersionssystem, Optische Konstanten, Fernrohrobjektiven, Amici'sche Prismen, Polarisationsprismen, ...

Bestands- und Biographiedetails ]

Teilnachlass 2
Universitätsarchiv der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Manuskripte.- Briefe an Abbe.- Verschiedenes, u. a. Kostenvoranschlag und Abrechnung über den Bau der Sternwarte.- Eintrag des Todes von Ernst Abbe im Sterberegister der Stadt Jena am 14.01.1905.

Bestands- und Biographiedetails ]


Abbt, Thomas (1738-1766)

1760 Prof. (Philosophie) an der Universität Frankfurt (Oder), 1761-1765 Professor (Philosophie u. Mathematik) Rinteln/Weser, 1765/66 schaumburg.-lipp. Regierungsrat in Bückeburg

Teilnachlass 1
Niedersächsisches Landesarchiv (NLA) - Staatsarchiv Bückeburg

Korrespondenz mit Literaten und Philosophen sowie Buchhändlern, dabei Ludwig Gleim, Moses Mendelssohn, Justus Möser und Friedrich Nicolai

Bestands- und Biographiedetails ]

Teilnachlass 2
Stadtarchiv Ulm

Schularbeiten

Bestands- und Biographiedetails ]


Abderhalden, Emil (1877-1950)

Physiologe, Hochschullehrer

Nachlass
Universitätsarchiv Leipzig

Korrespondenz mit W. von Brunn

Bestands- und Biographiedetails ]


Abée, Konrad (1806-1873)

Vertrauter des kurhessischen Kurprinzen-Mitregenten, Obergerichtsrat in Rinteln, Justizminister und Minister der auswärtigen Angelegenheiten, kurhess. Vertreter beim Frankfurter Bundestag

Nachlass
Hessisches Staatsarchiv Marburg

Vor allem Familienkorrespondenz, auch mit den Staatsräten Karl von Dehn-Rothfelser, C. W. F. Harbordt und dem Kurfürsten Friedrich Wilhelm

Bestands- und Biographiedetails ]


Abegg, Johann Friedrich (1765-1840)

Johann Friedrich Abegg wurde in Roxheim bei Kreuznach geboren wo sein gleichnamiger Vater Ortspfarrer war. Nach Lehrtätigkeit an der Universität Heidelberg und Pfarrstationen in Boxberg und Leimen wurde er 1808 Pfarrer in Heidelberg. Seit dem Vorjahr amtierte er als außerordentliches Mitglied im badischen Oberkirchenrat. Von 1819 an lehrte er als Professor der praktischen Theologie in Heidelberg.

Nachlass
Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland, Düsseldorf

Anstellung in Heidelberg (1807-1812); Gutachten betr. Einführung eines Katechismus in die badische Kirche (1809); Union in Baden (1819-1822); Schriftwechsel zum 50-jährigen Dienstjubiläum (1836)

Bestands- und Biographiedetails ]


Abegg, Wilhelm (1876-1951)

1926-1932 Staatssekretär im preußischen Ministerium des Innern, nach 1933 in der Schweiz lebend

Teilnachlass 1
Archiv des Instituts für Zeitgeschichte München

Auswahl aus dem Abegg-Gelpke-Archiv im Schweizerischen Sozialarchiv in Zürich, u. a. Aufzeichnungen zur Finanzierung der NSDAP vor der Machtergreifung, Unterlagen der "Adolf-Hitler-Opposition" (A.H.O.), (Kopien)

Bestands- und Biographiedetails ]

Teilnachlass 2
Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Hauptstaatsarchiv Düsseldorf

Grundsteinlegung für das neue Polizeipräsidium in Düsseldorf am 12. 10. 1929

Bestands- und Biographiedetails ]

Teilnachlass 3
Archiv für Zeitgeschichte Zürich/Schweiz

Unterlagen zur Person, Briefe, Materialien zum Werk, Diverses, Arbeiten, Autographen, Bildmaterial, Zeitungsausschnitte

Bestands- und Biographiedetails ]


Abeken, Bernhard Rudolf (1780-1866)

Literaturhistoriker, Lehrer der Kinder Schillers, Gymnasiallehrer in Osnabrück

Nachlass
Goethe- und Schiller-Archiv Weimar

Werkmanuskripte, Briefe, Tagebücher, Nachlaßstücke von Familienangehörigen

Bestands- und Biographiedetails ]


Abeken, Familie von ()

Verschiedene Mitglieder der Familie von Abeken standen im 19. Jahrhundert im sächsischen Staatsdienst. Dr. Christian Wilhelm Ludwig von Abeken war von 1871 bis 1890 sächsischer Justitzminister.

Nachlass
Sächsisches Staatsarchiv, Hauptstaatsarchiv Dresden

Adelsdiplom für Chr. W. L. v. Abeken; Bestallungen, Ordenssachen, Amtsinhaber, Amtsenthebungen

Bestands- und Biographiedetails ]


Abeken, Heinrich (1809-1872)

1831-1838 Hauslehrer und Bibliothekar in Rom, 1850 Wirkl. Geheimer Legationsrat und 1853 Vortragender Rat im Preußischen Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten

Teilnachlass 1
Politisches Archiv des Auswärtigen Amts Berlin

Beziehungen Preußens zum Vatikan 1825-1855, Schleswig-Holsteinische Frage sowie die Verwaltung der Elbherzogtümer 1863-1867, Erzbischofswahl in Köln 1865, welfische Agitation gegen Preußen 1867/68, dabei Briefe und Notizen von König Wilhelm I. von Preußen

Bestands- und Biographiedetails ]

Teilnachlass 2
Goethe- und Schiller-Archiv Weimar

Familiennachlaß Abeken, einschließlich der Unterlagen von Rudolf Abeken

Bestands- und Biographiedetails ]


Abel, Adolf (1902 - 1945)

Der Bildhauer Adolf Abel wurde am 10.09.1902 in Heidelberg geboren. Er studierte dort ab 1921. 1923 besuchte er in Karlsruhe die Bildhauerklasse von Georg Schreyögg. Seit 1927 studierte er an der Badischen Landeskunstschule. Des Weiteren besuchte er in den Jahren 1923/24 und 1928/29 die Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin-Charlottenburg. Dort war er Meisterschüler bei Wilhelm Gerstel. Er machte Studienreisen nach Paris und Rom. 1940 erhielt er außerdem ein Stipendium an der Deutschen Akademie Villa Massimo in Rom. Während der Zeit des Nationalsozialismus übernahm Abel zahlreiche staatliche Aufträge, die den kunst- und kulturpolitischen Intentionen des deutschen Faschismus durch neoklassizistische Auffassungen entgegen kamen. So gestaltete er zum Beispiel Reliefs für die Bauten der Wehrmacht und die Reichsautobahn in Zusammenarbeit mit Heinz Worner. 1945 wurde er zum Volkssturm eingezogen und gilt seit April desselben Jahres als vermisst.

Nachlass
Deutsches Kunstarchiv im Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg

Personalia; biographische Notizen; Werkfotografien; Skizzen; Ausstellungsunterlagen; Auszeichnungen; Zeitungsausschnitte; Korrespondenz (Familienbriefe - Kopien bis 1988)

Bestands- und Biographiedetails ]


Abel, Adolf G. (1882-1968)

Der Architekt und Stadtplaner Adolf Gaston Abel wurde am 27.11.1882 in Paris geboren. 1902 bis 1904 besuchte er die Technische Hochschule Stuttgart, 1904/05 setzte er sein Architekturstudium bei Ernst Hermann in Dresden an der Akademie der Bildenden Künste fort. 1905/06 hielt er sich in Oberitalien auf. Nachdem er wieder nach Dresden zurückgekehrt war, arbeitete er 1906 bis 1908 in dem Atelier für Baukunst bei Paul Wallot. 1908/09 war er im Büro seines Vaters angestellt. 1909/10 war er Mitarbeiter des Stuttgarter Architekturbüros P. Schmohl & G. Staehlin. 1910 bis 1914 arbeitete er für Ludwig Eisenlohr und Oscar Pfennig. 1919 bis 1921 hatte er eine Assistenzstelle bei Paul Bonatz an der Technischen Hochschule Stuttgart inne. 1921 bis 1925 erhielt er dort einen Lehrauftrag für Entwurf, arbeitete nebenbei mit Karl Böhringer und dessen Architekturbüro zusammen und war Leiter der Hochbauabteilung der Neckar-AG. 1925 bis 1930 arbeitete er in Köln als Stadtbaudirektor und Leiter des Hochbauamtes. 1930 bis 1952 lehrte er als Professor für Baukunst und Städtebau an der Technischen Hochschule München. 1946 wurde er in das Wiederaufbaudirektorium von Baden-Württemberg berufen. In den Jahren 1957 bis 1966 war er in Stuttgart-Sillenbuch tätig. Abel war Mitglied der Bayrischen Akademie der Künste und der Deutschen Akademie für Städtebau. 1949 wurde ihm der Ehrendoktor für Ingenieurswesen der Technischen Hochschule Darmstadt verliehen. Außerdem erhielt er das Große Bundesverdienstkreuz. Nach der historistischen Ausbildung bei Paul Wallot entstanden seine ersten Projekte unter dem Einfluss der "Stuttgarter Schule". Seine rein technisch-konstruktiv gestalteten Bauten, vor allem für Stromgewinnung am Neckar, wurden vielfach nachgeahmt. 1929 bis 1935 plante er den Bau des Hauptgebäudes der Kölner Universität. Seine Architektur prägte das Köln Konrad Adenauers, da er die Ringplanung des linken Rheinufers durchführte. Besonders seine Pressa-Bauten zeigen die ihn charakterisierende Mischung von Motiven des Neuen Bauens mit traditionellen bodenständigen Formen. Durch seinen Glaspalast-Vorentwurf wurde er im Dritten Reich isoliert. Nach dem Krieg setzte er sich für einen Wiederaufbau der vorausschauenden Stadtplanung mit konsequenter Trennung von Fußgängern und Verkehr ein. An der Stuttgarter Liederhalle, seinem bedeutendsten Nachkriegsbau, verwirklichte er seine häufig formulierten Vorstellungen von den analogen Gestaltungsprinzipien in Architektur und Musik. Am 3. 11. 1968 verstarb Abel im Alter von 85 Jahren in Bruckberg bei Ansbach.

Nachlass
Deutsches Kunstarchiv im Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg

Personalia; Korrespondenz 1933-1968; Materialsammlung (Städtebau); Fotografien;

Bestands- und Biographiedetails ]


Abel, August

geboren in Gelsenkirchen, Volkschule, Fremdenlegion und Teilnahme am 1. Weltkrieg, Schriftleiter verschiedener Zeitungen, darunter Deutsche Zeitung in Berlin, später freier Journalist und Schriftsteller, 1927 Pressechef des Jungdeutschen Ordens und der Volksnationalen Vereinigung, 1930 Reichstagsmitglied (Staatspartei), während der NS-Zeit Emigration, später Ausbürgerung, verstorben in Frankfurt am Main

Nachlass
Archivangabe nicht möglich

Keine weiteren Angaben verfügbar.

Bestands- und Biographiedetails ]


Abel, Carl August Ritter von (1788-1859)

1827 bayerischer Ministerialrat, 1832-1834 Regentschaftsrat des Königsreichs Griechenland, 1838-1847 bayerischer Staatsminister des Innern, 1847-1850 bayerischer Gesandter in Turin, Berater König Maximilians II.

Teilnachlass 1
Staatsarchiv Amberg

Bayerische Politik

Bestands- und Biographiedetails ]

Teilnachlass 2
Bayerisches Hauptstaatsarchiv München

Private und amtliche Dokumente (v.a. Regentschaftsrat); Verleihung und Verwaltung der Hofmark Stamsried (Oberpfalz)

Bestands- und Biographiedetails ]


Abel, Familie

Der Nachlass gibt Einblick in die Lebensläufe mehrerer Mitglieder der (Hamburg-)Eppendorfer Zahnheilkundlerfamilie Abel. Anfang des 20. Jahrhunderts betrieb ein Familienmitglied in der Eppendorfer Landstraße in Hamburg das "Union-Kino".

Nachlass
Staatsarchiv Hamburg

Fotos / Biografische Unterlagen

Bestands- und Biographiedetails ]


Abel, Karl (1837-1906)

Sprachforscher

Nachlass
Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften Berlin

Arbeitsmaterialien, Abschriften afrikanischer (berberischer, kabylischer, ägyptischer) Texte

Bestands- und Biographiedetails ]


Abel, Karl von (1788-1859)

Bayerischer Staatsminister des Innern

Nachlass
Bayerische Staatsbibliothek München

Personalpapiere, Berichte von 1837-1846 mit eigenhändigen Billets und Randentschließungen König Ludwigs I., Briefe an Karl von Abel

Bestands- und Biographiedetails ]


Abel, Theodore Fred (geb. 1896)

Amerikanischer Soziologe

Nachlass
Hoover Institution on War, Revolution and Peace der Stanford University, California/USA

U. a. von Abel 1934 angelegte Materialsammlung: Biographien deutscher Nationalsozialisten für ein 1938 erschienenes Buch von Abel über die Machtergreifung Hitlers

Bestands- und Biographiedetails ]


Abelein, Manfred (1930 - 2008)

1961-1965 persönlicher Referent und Leiter des Ministerbüros von Heinrich Krone, 1965-1990 MdB (CDU), 1969 Professor für Politik und Öffentliches Recht (Regensburg), 1991-1996 Vizepräsident der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung.

Nachlass
Archiv für Christlich-Demokratische Politik der Konrad-Adenauer-Stiftung Sankt Augustin

Hochschulunterlagen 1964-1966; Privatkorrespondenz 1960-1968; MdB: Korrespondenz, Reiseunterlagen, Zeitungsartikel, Redeentwürfe 1965-1968; CDU: Parteitagsvorbereitungen, Kommissionen, Korrespondenz 1967-1969.

Bestands- und Biographiedetails ]


Abendroth, Familie

Die aus Scheibenberg in Mitteldeutschland stammende Familie Abendroth war seit dem 18. Jahrhundert in Hamburg ansässig. Überregionale Bedeutung erlangte der in Hamburg geborene Amandus Augustus Abendroth (1767-1842). Der promovierte Jurist war in den Jahren 1831 bis 1842 Bürgermeister der Hansestadt. Amandus Augustus Abendroth engagierte sich in der "Patriotischen Gesellschaft von 1765" und in der 1788 geschaffenen Allgemeinen Armenanstalt, deren Prinzipien - Arbeit statt Almosen, Hilfe zur Selbsthilfe, Zugang zur Bildung für die Kinder der Armen - außerhalb der Stadtgrenzen Beachtung und Nachahmung fanden.

Nachlass
Staatsarchiv Hamburg

Haushalt und Vermögen (1827-1943) / J.C. Sievert Fideikommiss (1827-1941) / Landunternehmung Uhlenhorst (1837-1906) / Interessengemeinschaft des Hammerbrook- und Billwerder Ausschlag Landunternehmung (1840-1943)

Bestands- und Biographiedetails ]


Abercron, von, Christian Friedrich Julius Konrad (1830 - 1892)

Königlich preußischer Major, früherer Gendarmerieleutnant

Nachlass
Landesarchiv Schleswig-Holstein

Personalakte der Provinzial-Steuerdirektion

Bestands- und Biographiedetails ]


Aberle, Emma (1886-1949)

Schriftstellerin

Nachlass
Deutsches Literaturarchiv, Schiller-Nationalmuseum, Marbach am Neckar

Lyrik Sammlungen "Prosa-Gedichte" u.a.; Einzelgedichte.; Dramatisches Schauspiele zur württembergischen Geschichte; u.a.; Prosa Erzählungen, Kindergeschichten und Märchen, Erinnerungen, Reiseaufzeichnungen; Essays und Reden über Friedrich Hebbel und Christian Wagner; Aphorismen u.a.; Briefe von ...

Bestands- und Biographiedetails ]


Abert, Friedrich Philipp von (1852-1912)

1885 Professor (Dogmatik) am Lyzeum Regensburg, 1890 Universität Würzburg, 1895 Erzbischof von Bamberg, Thomas von Aquino-Forscher

Nachlass
Diözesanarchiv Würzburg

Briefe u.a. von Karl Adam, Albert Ehrhard, Michael Faulhaber, Adolf von Harnack, Johannes Hehn, Heinrich Kihn, Josef Nirschl, Hermann Schell

Bestands- und Biographiedetails ]


Abert, Johann Joseph (1832-1915)

Kapellmeister, Komponist

Nachlass
Deutsches Literaturarchiv, Schiller-Nationalmuseum, Marbach am Neckar

Briefe von Charlotte Birch-Pfeiffer, Eduard Eyth, Justinus Kerner, Theobald Kerner, Franz Lachner, Franz Liszt, Anton Rubinstein, Clara Schumann u.a.; Zugehörige Materialien: Gästebuch des Hotels Marquardt mit Eintragungen von Richard Wagner u.a.

Bestands- und Biographiedetails ]


Abert, Josef-Friedrich (1879-1959)

Staatsarchivdirektor in Würzburg, Professor für Archivwissenschaft an der Universität Würzburg

Nachlass
Diözesanarchiv Würzburg

Kollektaneen zur Geschichte Unterfrankens, insbesondere der Stadt Würzburg

Bestands- und Biographiedetails ]


Abert, Joseph Friedrich (1879-1959)

Staatsarchivdirektor und Honorarprofessor

Nachlass
Stadtarchiv Würzburg

Persönliche Dokumente, Bilder, Zettelkartei, Zeitungsausschnitte

Bestands- und Biographiedetails ]


Abetz, Otto (1903-1958)

Deutscher Botschafter in Vichy

Nachlass
Archives de la Haute Cour de Justice in Paris

Einige Dokumente von Abetz, die im Prozeß gegen ihn in Frankreich verwandt wurden

Bestands- und Biographiedetails ]


Abich, Hans (1918 - 2003)

geboren am 4. August 1918 in Steinölsa, verstorben am 17. Juli 2003 in Freiburg im Breisgau, 1946 Gründung der Filmaufbau GmbH Göttingen zusammen mit seinem Freund Rolf Thiele, 1960 Berater bei Radio Bremen, 1961 wurde er Programmdirektor und 1968 Intendant, 1973-1976 Programmdirektor der ARD, er nahm in dieser Zeit die "Tagesthemen" ins Programm, er produzierte mehr als 30 Spielfilme, u.a. "Draußen vor der Tür", "Buddenbrooks" und "Königliche Hoheit"

Nachlass
Archivangabe nicht möglich

Unterlagen zur Tätigkeit Hans Abichs als Filmproduzent, keine Unterlagen aus seiner Tätigkeit beim Hörfunk und Fernsehen

Bestands- und Biographiedetails ]


Ablaß, Bruno (1866-1942)

Rechtsanwalt und Notar in Hirschberg in Schlesien, Mitglied des Reichstages (Freisinnige Volkspartei) und der Weimarer Nationalversammlung (DDP)

Nachlass
Archivangabe nicht möglich

Bestands- und Biographiedetails ]


Ableiter, Rudolf (1883-1936)

Württembergischer Major, ab 1920 Schriftsteller

Nachlass
Landesarchiv Baden-Württemberg Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart

Militärischer, militärisch-politischer bzw. politischer Nachlaß (Zeitungsaufsätze)

Bestands- und Biographiedetails ]


Abs, Adolf (1912-1990)

7.02.1912 in Köln geboren; 23.02.1939 Priesterweihe in St. Johann durch Weihbischof Dr. Joseph Hammels; 1939 Aushilfe in Hermülheim sowie in Herz Jesu, Leverkusen-Wiesdorf; 1939 Kaplan in Mährisch-Schönberg, Erzdiözese Olmütz; 1940 Aushilfe in St. Marien, Köln-Nippes; 1940 Kaplan in St. Joseph, Essen; 1943 Krankenhauspfleger in Essen; 1943 Aushilfe in St. Engelbert, Essen sowie in St. Joseph, Oberhausen; 1943 Pfarre Kuratorium in Essen und Oberhausen (Taubstummenseelsorge); 1946 - 1952 Kaplan in St. Lucia, Bensberg-Immekeppel; 1949 Pfarrexamen; 1952 - 1959 Kaplan in Lechenich; 1959 - 1980 Rektoratspfarrer (Verweser ab 12.10.1962) in St. Robert Bellarmin, Köln; 1962 - 1990 Pfarrer in St. Paul, Köln; 1966 - 1986 Diözesanpräses der Schönstattbewegung; 1967 - 1990 Definitor des Dekanats St. Maternus, Köln-Mitte-Süd; 7.05.1990 in Köln gestorben.

Nachlass
Historisches Archiv des Erzbistums Köln

Korrespondenzen 1943-1957, u. a. Feldpost, Schönstatt, Taubstummenseelsorge; Predigten

Bestands- und Biographiedetails ]


Abs, Hermann Josef (1901 - 1994)

geboren am 15. Oktober 1901 in Bonn, gestorben am 5. Februar 1994 in Bad Soden, Lehre im Bonner Privatbankhaus Louis David, danach studierte er ein Semester Wirtschaftswissenschaften und Jura an der Bonner Universität, 1921-1923 tätig beim Bankhaus Delbrück von der Heydt & Co in Köln, danach tätig an verschiedenen Bankhäusern im Ausland u.a. in Amsterdam, 1929-1937 arbeitete er für das Berliner Bankhaus Delbrück Schickler & Co, 1937 Wechsel in den Vorstand der Deutschen Bank, April 1945 bis Januar 1946 Berater der Engländer für Finanzfragen in Hamburg, 16. Januar 1946 Verhaftung, dreimonatige Inhaftierung, 1948 - 1952 Vorstandsvorsitzender der Kreditanstalt für Wiederaufbau, Finanzberater von Konrad Adenauer, 1952 Leitung der deutschen Delegation zur Regelung der deutschen Auslandsschulden in London und gleichzeitig Wiederaufnahme seiner Tätigkeit in der Deutschen Bank, Sprecher der Deutschen Bank, 1967 - 1976 Vorsitzender des Aufsichtsrates der Deutschen Bank, von 1976 bis 1994 Ehrenvorsitzender der Deutschen Bank

Nachlass
Archivangabe nicht möglich

keine Angaben

Bestands- und Biographiedetails ]


Abshagen, Karl-Heinz (1895-1976)

Jurastudium (Dr.), Korrespondent im europäischen Ausland und in Asien; nach 1946 freier Schriftsteller, später Dozent an der Münchner Hochschule für Politik.

Nachlass
Archiv des Instituts für Zeitgeschichte München

Vertrauliche Mitteilungen Deutscher Überseedienst

Bestands- und Biographiedetails ]


Abshoff, Hertha (geb. 1907)

Opernchor-Sängerin

Nachlass
Historisches Archiv der Stadt Köln

Ausweise, Ahnenpässe (1938-1958); Dienstverträge mit den Bühnen der Stadt Köln; Zeugnisse; Programme von Konzerten und Festveranstaltungen

Bestands- und Biographiedetails ]


Abt, Franz (1819-1885)

1841 Musikdirektor in Bernburg, dann Dirigent in Zürich, ab1852 Hofkapellmeister in Braunschweig, (Lieder)- Komponist

Nachlass
Niedersächsisches Landesarchiv (NLA) - Staatsarchiv Wolfenbüttel

Originalpartituren; Briefe u.a. von Komponisten und Musikern 1841-1883: angereichert durch Briefe von Abt und Material über ihn

Bestands- und Biographiedetails ]


Abusch, Alexander (1902-1982)

1918 Mitglied der KPD, Redakteur kommunistischer Presseorgane, ab 1937 Mitglied der KPD-Leitung Paris, dann Toulouse, ab 1941 in Mexiko Herausgeber "Freies Deutschland", Ausschußmitglied der Bewegung Freies Deutschland (BFD), ab 1944 Vorstandsmitglied des Heinrich-Heine-Klubs; 1948-1950 im Parteivorstand der SED, 1958-1961 Minister für Kultur

Nachlass
Archiv der Akademie der Künste Berlin

Biographische und persönliche Unterlagen, Werkmanuskripte, Arbeitsmaterial u.a. aus der Exilzeit (vorwiegend Mexiko), dabei Artikel, Reden, Vorträge, Vorwort zur illegalen Ausgabe des Braunbuchs 1933, "Hitlers Todesfabriken und die Verantwortung der Deutschen" 1944; Sammlung veröffentlichter ...

Bestands- und Biographiedetails ]


Accoramboni, Joseph Raymond (1690-1754(?))

Abbé, Geheimsekretär Augusts des Starken in Warschau, sächsischer Geheimrat

Nachlass
Sächsisches Staatsarchiv, Hauptstaatsarchiv Dresden

Korrespondenz

Bestands- und Biographiedetails ]


Achelis, Thomas Otto (1887-1967)

Studienrat in Hadersleben und Rendsburg, Historiker und Genealoge

Nachlass
Landesarchiv Schleswig-Holstein

Manuskripte und Material, vor allem Schüler- und Studentenmatrikel der Stadt Hadersleben, jetzt Dänemark

Bestands- und Biographiedetails ]


Achenbach, Adolf (1825-1903)

Berghauptmann und Direktor am Oberbergamt Clausthal

Nachlass
Stadtarchiv Siegen

Bestands- und Biographiedetails ]


Achenbach, Andreas (1815-1910)

Der Künstler Andreas Achenbach wurde am 29.09.1815 in Kassel als Sohn eines Kaufmanns geboren. Sein jüngerer Bruder Oswald Achenbach (1827-1905) war ebenfalls Maler und Grafiker. Nach mehreren Ortswechseln ließ sich seine Familie 1823 in Düsseldorf nieder. Dort wurde Achenbach mit 12 Jahren Schüler der Akademie der Künste. Nach drei Jahren Unterricht in der Elementarklasse, besuchte er die Malklasse unter der Leitung von Hans Christian Kolbes sowie die Kurse über Landschaftsmalerei von Johann Wilhelm Schirmer (1807-1863) und Vorlesungen über Architektur und Perspektive. 1836 siedelte er mit einigen befreundeten Künstlern, wie Friedrich Joseph Ehemant (1804-1842) und Eduard Wilhelm Pose (1812-1878), aufgrund des gespannten Verhältnisses zwischen den rheinländischen Künstlern und den Anhängern von Friedrich Wilhelm von Schadow (1788-1862) nach München um. Nachdem er 1837 nach Frankfurt umgezogen war, verlegte er seinen Wohnsitz 1839 wieder nach Düsseldorf. Dort erhielt er ab 1959 eine Professur und wurde, neben verschiedenen anderen Auszeichnungen, zum Ehrenbürger der Stadt Düsseldorf ernannt. Entscheidend für Achenbachs künstlerische Entwicklung sind vor allem seine Auslandsaufenthalte: 1832 besuchte er Holland und Russland, 1835 hielt er sich in Schweden und Holland auf. 1837/38 und 1873 erfolgten weitere Hollandreisen. 1838 und 1873 fuhr er nach England. 1839 reiste er nach Norwegen. Für die Jahre 1828, 1864 und 1865 sind Frankreichaufenthalte bekannt. In Italien hielt er sich in den Jahren 1843 bis 1845 und 1873 auf. Außerdem machte er Studienreisen nach Altenberg (1831) und Tirol (1836). Sein Oeuvre umfasst etwa 1000 Werke und besteht neben einigen Interieurs und Porträts hauptsächlich aus Landschafts- und Marinebildern. Es hat sich auch eine Vielzahl von Radierungen, Zeichnungen und Lithografien erhalten. Von den letzteren sind vor allem die politischen Karikaturen, die um 1848 für die Düsseldorfer Monatshefte und andere Zeitschriften entstanden, hervorzuheben. Achenbach gilt als ein wichtiger Vertreter der deutschen Malerei des 19. Jahrhunderts und der Düsseldorfer Schule. Er verstarb am 01.04.1910 in Kassel.

Nachlass
Deutsches Kunstarchiv im Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg

Porträtfoto, Skizzen, Ausstellungsdrucksachen, Zeitungsartikel, eigenhändige Schreiben

Bestands- und Biographiedetails ]


Achenbach, Heinrich von (1829-1899)

Abgeordneter, Preußischer Minister für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten, Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses (freikonservativ)

Teilnachlass 1
Stadtarchiv Siegen

Siegener und Wittgensteiner Angelegenheiten aus von Achenbachs Abgeordnetenzeit 1866-1898 und Papiere aus seiner Ministerzeit 1873-1878; Korrespondenzen; angereichert durch Briefe Achenbachs an Angehörige und Nachlaßteile von Verwandten (u.a. seines Bruders Adolf)

Bestands- und Biographiedetails ]

Teilnachlass 2
Archivangabe nicht möglich

Bestands- und Biographiedetails ]


Achenbach, Oswald (1827-1905)

Oswald Achenbach, Bruder des Künstlers Andreas Achenbach (1815-1910), wurde am 02.92.1827 in Düsseldorf geboren. 1839 bis 1841 studierte er an der Akademie der Künste in Düsseldorf in der Zeichenklasse sowie bei seinem älteren Bruder. Außerdem wurde er, genau wie dieser, von dem Landschaftsmaler Johann Wilhelm Schirmer (1807-1863) wesentlich beeinflusst. Er bildete sich auf zahlreichen Studienreisen weiter, wo er sich mit den verschiedenen künstlerischen Strömungen seiner Zeit auseinandersetzte. Durch das Studium der Natur fand er schließlich zu einer eigenen, von fremden Einflüssen unabhängigen Ausdrucksweise. Bekannt sind seine Reise nach Oberbayern (1843), sein Aufenthalt am Gardasee und in Norditalien (1845). Bei seinem ersten Rombesuch 1850 lernte er Arnold Böcklin (1827-1901) und Heinrich Dreber (1822-1875) kennen. 1857 besuchte er das erste Mal Capri und Neapel. Für die Jahre 1864/65 sind erneute Fahrten in die Schweiz bekannt. 1871 führte er längere Studien in Unteritalien durch. 1873 fuhr er nach Belgien und Holland und 1897 hielt er sich das letzte Mal in der Schweiz auf. Ab 1863 lehrte Achenbach an der Düsseldorfer Akademie der Künste als Professor für Landschaftsmalerei und wurde Mitglied der dortigen Künstlervereinigung "Malkasten". 1883 wurde er mit der Erzherzog-Karl-Ludwig-Medaille ausgezeichnet. Neben der rheinischen Landschaft widmete sich Achenbach vor allem der römischen Campagna, der Landschaft von Neapel und Architekturdarstellungen. Im Jahre 1905 verstarb Oswald Achenbach in seinem Geburtsort Düsseldorf.

Nachlass
Deutsches Kunstarchiv im Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg

1 Fotokopie des Telegramms an Frau Achenbach am 20.10.1857

Bestands- und Biographiedetails ]

Insgesamt 659 Nachlässe in dieser Kategorie.
Sie sehen die Einträge 1 bis 50 von 659 auf dieser Seite.

Für weitere Einträge nutzen Sie die nachfolgende Seitennavigation:
1|2|3|4|5|6|7|8|9|10|11|12|13|14
© Bundesarchiv 2004/2005 Zum Seitenanfang Seitenanfang
Startseite |  Druckversion |  Nachlässe: A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O 
P  Q  R  S  Sch  St  T  U  V  W  X  Y  Z